21. Tagung des Kreistages Bernau 1978
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E.I.RdKB_16872
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
11. Januar 1978
Enthält u.a.: Protokoll. - Volkswirtschafts- und Haushaltsplan 1978 (KT 118, 119 - 21/78) mit Bericht zur Begründung. - Diskussionsbeiträge der Kommission Finanzen und Preispolitik, der Kommission Investitionspolitik und Bauwesen, des Betriebsleiters des VEB (K) Bau Bernau, des Vorsitzenden des FDGB-Kreisverbandes Bernau, der Kommission Handel und Versorgung, der Kommission Wohnungspolitik, des Mitgliedes des Rates des Bezirkes und Bezirksschulrat, der Kommission Kulturpolitik, der Kommission Rechtspflege, Ordnung und Sicherheit, der Kommission Gesundheits- und Sozialwesen. - Bericht über die Arbeit mit Eingaben. - Plan zur Förderung der Initiative der Jugend (KT 120 - 21/78). - Jahreskulturplan für 1978 (KT 121 - 21/78). - Arbeitsplan des Kreistages (KT 122 - 21/78). - Plan zur Vorbereitung und Durchführung der 22. Tagung des Kreistages (KT 123 - 21/78). - Konzeption zur Führung des Wettbewerbes "Schöner unsere Städte und Gemeinden". - Aufstockung des Verfügungsfonds des Vorsitzenden des Rates (KT 124 - 21/78). - Mandatsangelegenheiten der Abgeordneten Wegner, Ziebart, Gabriel, Göhler, Fritze, Krüger, Möller (KT 125 bis 131 - 21/78). - Wahl Reinhard Hämmerling zum 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ