Grauer Mann Stolln und Fundgrube, ab 1736 Grauer und Wilder Mann Fundgrube, am Hinteren Fastenberg an der Eibenstocker Straße bei Johanngeorgenstadt
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 900 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 54; 77
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 07. G >> 07.2. G - weitere Gruben
1720 - 1743, 1751 - 1758
Enthält u.a.: Vergewerkung der Retardatkuxe.- Gerüchte über das angebliche Verhüllen und Verschmieren von Erzanbrüchen durch den Bergarbeiter Johann Christoph Krause.- Wiederzugewährung der ins Retardat verfallenen Kuxe des Schneeberger Bürgermeisters Johann Emanuel Richter.- Verkauf des Wilder Mann Huthauses.- Zusammenschlagung der Berggebäude Grauer Mann und Wilder Mann.- Beschwerden über die Haushaltsführung des Hutmannes von Grauer Mann, Johann Georg Dörfel.- Gewerkenverzeichnisse.- Restitution der an den Elias und Liebe Gottes Stolln geleisteten Beihilfe für den Forttrieb des Ortes auf dem Wilder Mann Gang vom Stollnneuntel.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:11 MEZ
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