Texte und Pressenotiz zur Ausstellung "Deutscher Schmuck von der Renaissance bis zur Gegenwart" in Belgrad 1975
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/164 Nr. 321/2
E 10/164 NL Curt Heigl
NL Curt Heigl
1975
Enthält:
Pressenotiz
Text Heigls zur Konzeption der Ausstellung
Text von Fritz Falk zur Schmuckkunst Renaissance bis Jugendstil in Deutschland
Text von Ulla Stöver zur Schmuckkunst Jugendstil bis Gegenwart in Deutschland
Text "Das Granulieren" von Elisabeth Treskow
Text "Vom Schmuck zur Kinetik" von Friedrich Becker
Text "Schmuck und Emanzipation"
Pressenotiz
Text Heigls zur Konzeption der Ausstellung
Text von Fritz Falk zur Schmuckkunst Renaissance bis Jugendstil in Deutschland
Text von Ulla Stöver zur Schmuckkunst Jugendstil bis Gegenwart in Deutschland
Text "Das Granulieren" von Elisabeth Treskow
Text "Vom Schmuck zur Kinetik" von Friedrich Becker
Text "Schmuck und Emanzipation"
Umfang/Beschreibung: ca. 15 Blatt
Archivale
Bemerkungen: Texte in dieser Reihenfolge von 1-6 nummeriert
Indexbegriff Person: Becker, Friedrich
Indexbegriff Person: Falk, Fritz
Indexbegriff Person: Stöver, Ulla
Indexbegriff Person: Treskow, Elisabeth
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Direktion Kunsthalle
Indexbegriff Person: Becker, Friedrich
Indexbegriff Person: Falk, Fritz
Indexbegriff Person: Stöver, Ulla
Indexbegriff Person: Treskow, Elisabeth
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Direktion Kunsthalle
Belgrad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ