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Schriftverkehr zwischen dem württembergischen und dem französischen Hof in Religionsangelegenheiten.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Christoph von Württemberg >> Korrespondenz mit Frankreich >> König Karl IX. von Frankreich (1550-1574)
1565
Enthält u.a.:
Schreiben des Connétables von Frankreich, Anne de Montmorency, an Herzog Christoph von Württemberg, 10. Juli 1565.
Schreiben König Karls IX. von Frankreich bezüglich der Absendung eines Gesandten, 9. Juli 1565.
Bericht des Hieronymus Gerhard an Herzog Christoph bezüglich der Ankunft eines französischen Gesandten in Stuttgart, 5. Oktober 1565.
"Verzeichnis was die Gesandten in Frankreich für Schriften mitführen sollen", s. d.
Schreiben Herzog Christophs an König Karl, Katharina von Medici und den Connétable, 10. Oktober 1565.
"Articles extraits de l'instruction du sieur de Virail", s. d.
Kredenzschreiben des Königs und Katharinas von Medici für den Gesandten von Rambouillet an verschiedene deutsche Höfe, s. d.
Introduktionsschreiben des französischen Gesandten von Saussaye bei Herzog Christoph, s. d.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.