Redaktion Sinn und Form: Imprimatexemplar und Autorenkorrekturen Heft 2 / 1980
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AdK-O 0969
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1980
Enthält: - Gregor Pjatigorski / So war Lenin - Jaroslaw Iwaskiewicz / Bilek - Halina Auderska / Smaragdaugen - Wojciech Zurowski / Der Ruf vom anderen Ufer des Styx - Bogdan Wojdowski / Der Wächter auf der Baustelle - Marian Grzeszak / Zwei Gedichte - Slawomir Mrozek / Das Rohr - Julian Kawalec / Abschied vom Berg - Andrej Kusniewicz / Lektion einer toten Sprache - E. Dzikowska, B. Wengerek / Das Bild des Deutschen in der polnischen Literatur nach 1946 - Christa Wolf / Nun ja! Das nächste Leben geht aber heute an - Wolfgang Heise / Der Tag ist angebrochen ... - Winfried Schröder / Formationstheorie contra Literaturtheorie, Nachsatz zu der Kontroverse über Claus Trägers Artikel "Revolution und Literatur bei Marx" - Friedrich Dieckmann / Thomas Mann nach Hitlers Machtantritt - Klaus Werner / Toleranz und Entschiedenheit - Albert R. Schmidt / Paralipomena zu Gerhard Steiners Wenzel-Aufsatz - Anmerkungen
Redaktion Sinn und Form
313 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
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