3. Internationales Bauhauskolloquium vom 5.-7. Juli 1983 Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar
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Leo-Ludwig 120
Leo-Ludwig Ludwig-Leo-Archiv
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1983
Enthält: v. a.: Programmheft mit Teilnehmerliste Christian Schädlich:"bauhaus 1919-1933". Hg.: Wissenschaftlich-kulturelles Zentrum Bauhaus Dessau. Progammheft mit Agaben zum Veranstaltungsablauf, Liste der ausländischen Gäste, Auszüge aus dem Gästebuch des wissenschftlich-kulturellen Zentrum, Liste der Bestände. Innenliegend: gefaltetes Papierhandtuch. "Werkstattarbeiten des Bauhauses Weimar 1918-1928", Klappmappe mit 8 Fotos. "Bauhaus 1919-1933 Weimar Dessau Berlin", Infofaltblatt. Plakat der Ausstellung "bauhaus 1919-1933", vom 14. Mai bis 9.Oktober 1983. Enthält auch: Architektur der DDR, 32 Jahrgang, April 1983. Hauptthema: Walter gropius und das Bauhaus.
005 Hefte, 001 Plakat, 008 Fotos
Archivale
Provenienz: BAU 2007/11
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ