Untersuchung des Ämterhandels und anderes
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 22
A 48 D Bü 022
A 51,I Bü 022
R 105 F 2 B 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 7. Allgemeine Beweisakten >> 7.4 Untersuchung des Ämterhandels
1734
Enthält:
Aussagen und Berichte vor allem auf das herzogliche Reskript vom 28. Dezember 1733 mit der Frage, wieviel jeder Beamte zur Erlangung seiner Position hatte bezahlen müssen.
Aussage des Horrheimer Pfarrers Johann Erhardt Hartmann, 16. August 1734.
Aussage des Kirchberger Pfarrers Karl Maximilian Siber, 17. August 1734.
Aussage des Steinheimer Pfarrers Wilhelm Sebastian Gentner, 21. August 1734.
Aussage des Göppinger Diakons Gottlieb Helfferich, 17. August 1734.
Aussage des Roßwager Spezials Friedrich Christoph Kausler, 30. August 1734.
Aussage des Brettacher Pfarrers Theophilus Menner, 9. September 1734.
Aussage des Holzelfinger Pfarrers Wolfgang Friedrich Sehner, 10. September 1734.
Aussage des Poppenweiler Schulmeister Johann Georg Auberle, 23. August 1734.
Aussage des Gönninger Pfarrers Johannes Romminger, 18. September 1734.
Aussage des Entringer Pfarrers Christoph Friedrich Wolper, 16. September 1734.
Aussage des Dobeler Pfarrers Zacharias Dolmetsch, 29. September 1734.
Aussage des Honauer Pfarrers Burkard Pichler, o. D.
Bericht von Stadt und Amt Balingen, 18. September 1734.
Aussage des Leonberger Vogts Lorenz Roser, 11. September 1734.
Aussage des Weilheimer Wirtin Anna Maria Barthelin, 4. November 1734.
Aussagen und Berichte vor allem auf das herzogliche Reskript vom 28. Dezember 1733 mit der Frage, wieviel jeder Beamte zur Erlangung seiner Position hatte bezahlen müssen.
Aussage des Horrheimer Pfarrers Johann Erhardt Hartmann, 16. August 1734.
Aussage des Kirchberger Pfarrers Karl Maximilian Siber, 17. August 1734.
Aussage des Steinheimer Pfarrers Wilhelm Sebastian Gentner, 21. August 1734.
Aussage des Göppinger Diakons Gottlieb Helfferich, 17. August 1734.
Aussage des Roßwager Spezials Friedrich Christoph Kausler, 30. August 1734.
Aussage des Brettacher Pfarrers Theophilus Menner, 9. September 1734.
Aussage des Holzelfinger Pfarrers Wolfgang Friedrich Sehner, 10. September 1734.
Aussage des Poppenweiler Schulmeister Johann Georg Auberle, 23. August 1734.
Aussage des Gönninger Pfarrers Johannes Romminger, 18. September 1734.
Aussage des Entringer Pfarrers Christoph Friedrich Wolper, 16. September 1734.
Aussage des Dobeler Pfarrers Zacharias Dolmetsch, 29. September 1734.
Aussage des Honauer Pfarrers Burkard Pichler, o. D.
Bericht von Stadt und Amt Balingen, 18. September 1734.
Aussage des Leonberger Vogts Lorenz Roser, 11. September 1734.
Aussage des Weilheimer Wirtin Anna Maria Barthelin, 4. November 1734.
2 cm
Archivale
Auberle, Johann Georg
Barthelin, Anna Maria
Dolmetsch, Zacharias
Gentner, Wilhelm Sebastian
Hartmann, Johann Erhardt
Menner; Theophilus
Pichler, Burkard
Romminger, Johannes
Roser, Lorenz
Sehner; Wolfgang Friedrich
Siber; Karl Maximilian
Wolper; Christoph Friedrich
Balingen BL
Brettach : Langenbrettach HN
Dobel CW
Entringen : Ammerbuch TÜ
Gönningen : Reutlingen RT
Göppingen GP
Holzelfingen : Lichtenstein RT
Honau : Lichtenstein RT
Horrheim : Vaihingen an der Enz LB
Kirchberg an der Murr WN
Leonberg BB
Poppenweiler : Ludwigsburg LB
Roßwag : Vaihingen an der Enz LB
Steinheim an der Murr LB
Weilheim an der Teck ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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