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Rest einer nach Ländern geordneten Druckschriftensammlung: Leiningen
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Enthaeltvermerke: Darin: Deduktion 501 "Abdruck allerunterthänigsten Schreibens an Allerhöchst Kaiserliche Majestät von dem regierenden Herrn Grafen Christian Karl zu Leiningen Westerburg.", Deduktion 502 "Zuverlässige Nachricht von den grossen und ausserordentlichen Drangsalen, welche im Jahre 1793. in der Samtgrafschaft Leiningen Westerburg von französischen Kommissarien und Völkern, und von ihren vorführten treulosen Unterthanen den Regenten und Herrschaften, der geist=und weltlichen Dienerschaft, und sämtlichen treuen Unterthanen in Stadt und Lande zugefügt worden sind.", Deduktion 514 "Fürszlich Leiningische kurze vorläufige Darstellung der in gegenwärtigen Reichskrieg von den Franzosen erlittenen Vergewaltigungen und Schäden."; Deduktion 886 "Unterthäniger Gegenbericht/ In Sachen Herren Johann Carls Augusten Graffen zu Leiningen und Daxburg Hochgräffliche Gnaden/ Auff die von Herrn Graf Emich Christians von Leiningen/ Bey der höchst ansehnlichen Reichs=Versammlung zu. Regenspurg eingebrachte so genannte Nachricht/ sub dato den S. Marti jetzt laufenden 1698. Jahres. Dictatum Regenspurg den Julij 1698"; Deduktion 887 "Des Heiligen Römischen Reichs Churfürsten, Fürsten und Stände ... (Christian Carl Reinhard Graf zu Leiningen gegn. die Gebr. Hilden weg. der Grafschaft Falkenstein) Dict.Ratisbonae die 9. Febr. 1748"
Diverse Registraturbildner
Sachakte
1733, 1797 in Kurköln VII, 259 (s. Verzeichnis der Deduktionen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.