- Wir denken an Berlin - Besuch des amerikanischen Außenministers Dean Acheson in Berlin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451155/002
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
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Montag, 14. November 1949
ab 00'00: Reportagen vom Flughafen Tempelhof und vom Platz der Luftbrücke über die Ankunft von Acheson. Abschreiten der Ehrenformation. (5'10) ab 05'12: (O-Ton) Berliner Bürger N.N.: Äußern Freude über den Besuch von Acheson (1'15) ab 06'35: (O-Ton, engl, danach dt Übersetzung) Dean Acheson, amerikanischer Außenminister: Symbolcharakter von Berlin. Abkommen zwischen dem stellvertretenden Delegierten der USA im Sicherheitsrat der UNO Philip Jessup und dem Delegierten der Sowjetunion im Sicherheitsrat der UNO J. Malik bedeutet kein Ende der Berliner Probleme. Prinzipien amerikanischer Hilfe. (3'30) ab 10'33: (O-Ton, engl) Ernst Reuter, Regierender Bürgermeister von Berlin: Bittet Acheson und den Hohen Kommissar der USA John McCloy, sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen (1'20) ab 12'30: (O-Ton, engl, danach dt Übersetzung) Reuter: Weist auf den provisorischen Charakter von Berlin und BRD hin (3'50) ab 15'55: (O-Ton, engl, dazwischen dt Übersetzung) Acheson: "Wir müssen die Welt so nehmen, wie sie ist und das Beste draus machen". Fordert, Status Quo hinzunehmen. (3'45) ab 19'40: Reportage: Stadtrundfahrt (4'30) ab 24'00: (O-Ton) Reuter: Besprechung mit Acheson. Wirtschaftliche Entwicklung von Berlin. (1'50) ab 25'50: (O-Ton) Carl-Hubert Schwennicke, Vorsitzender der FDP Berlin: Besprechung mit Acheson. Berlinhilfe. (1'00) ab 26'50: (O-Ton) Franz Neumann, Vorsitzender der SPD Berlin: Besprechung mit Acheson. Wirtschaftliche Unterstützung durch die USA. (0'50) ab 27'40: (O-Ton) Walter Schreiber, Vorsitzender der CDU Berlin: Besprechung mit Acheson. Wirtschaftliche Entwicklung von Berlin. (1'50)
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Audio-Visuelle Medien
Berlin B
Berlin B; Luftbrücke
Wirtschaftspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
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