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Ehescheidung zwischen Herzog Karl Leopold von Mecklenburg-Schwerin und Fürstin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.56 Mecklenburg
1708-1730, 1752
Enthält u.a.: Verweigerung von Unterhaltszahlungen durch Herzog Karl Leopold von Mecklenburg-Schwerin für seine von ihm geschiedene Ehefrau Sophie Hedwig von Nassau-Diez, 1713-1720
Enthält u.a.: Einschaltung des Reichshofrats im Ehescheidungsverfahren Mecklenburg ./. Nassau-Diez, 1714-1720
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, 1726
Enthält u.a.: Anspruch der Sophie Hedwig von Nassau-Diez auf das Amt Doberan als Wittumsgut, 1723
Enthält u.a.: Besitzstandsregelung zwischen Herzog Karl Leopold und Herzogin Sophie Hedwig, 1708
Enthält u.a.: Erben des Christoph Bernhard Windahl ./. Sophie Hedwig von Nassau-Diez: Geldforderungen, 1724-1727
Enthält u.a.: Kaufmann Johann Gottfried Schourer ./. Sophie Hedwig von Nassau-Diez: Geldforderungen, 1725
Enthält u.a.: Jude Hannoch Fränkel ./. Sophie Hedwig von Nassau-Diez: Geldforderungen, 1729-1730
Enthält u.a.: Weisbach ./. Sophie Hedwig von Nassau-Diez: Geldforderungen, 1727
Enthält u.a.: Lazarus May, Hof- und Obermilizfaktor in Mannheim ./. Sophie Hedwig von Nassau-Diez: Geldforderungen, 1731
Enthält u.a.: Tätigkeit des Agenten Heunisch im Scheidungsverfahren, 1722
Enthält u.a.: Verzeichnis der Geldforderungen der Sophie Hedwig von Nassau-Diez von Herzog Karl Leopold, 1729
Enthält auch: Gutachten über das Kreditwesen im Herzogtum Mecklenburg, o. D.
Enthält auch: Entlassung des Justiz- und Konsistorialrats Jargow durch Herzog Christian II. Ludwig von Mecklenburg-Schwerin, [nach 1752]
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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