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Haas, Emil, 11.4.1905, verurteilt wegen Vorbereitung zum Hochverrat
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Enthält auch: Mitangeklagte: Wilhelm Ebert, 22.12.1897; Georg Klose, 21.11.1906; Walter Meyer, 7.3.1896; Paul Aude, 13.8.1904; Wilhelm Graffunder, 3.3.1898; Fritz Bockhorst, 7.4.1901; Gustav Milse, 6.7.1885; Wilhelm Stuke, 19.12.1871; Gustav Koch, 19.5.1900; Friedrich Fuchs, 14.1.1872; Adolf Girnus, 17.4.1878; Richard Bokermann, 4.4.1907; August Büscher, 26.1.1896; August Welschlau, 18.10.1887; Heinrich Schnelle, 22.9.1900; Walter Burkamp, 1.10.1899; Franz Herstelle, 18.11.1903; Bernhard Putjenter, 6.4.1888; Artur Haselhorst, 16.2.1903; Walter Drewer, 1.2.1900; Eduard Gradulewski, 1.4.1898; Kurt Grube, 4.3.1905; Walter Hüttemann, 30.8.1908; Florenz Bruelheide, 3.2.1906; Friedrich Bruelheide, 24.2.1877; Paul Tacke, 1.4.1906; Erwin Kranzmann, 29.11.1909; Hermann Hüls, 9.10.1901; Heinrich Gawenda, 26.12.1894; Wilhelm Dahne, 20.12.1884; Wilhelm Nollmann, 27.6.1881; Adolf Kaiser, 11.10.1881; Friedrich Brakemeier, 6.3.1900; Ludwig Kwiatkowski, 6.7.1897; Heinrich Winschu, 17.4.1884; Hugo Ebert, 30.11.1902; Heinrich Rustemeier, 17.2.1891; Paul Lindemann, 27.3.1896; Friedrich Otterpohl, 11.9.1902; Heinrich Brinkmann, 3.8.1898; Heinrich Rolf, 1.10.1899; Dietrich Bitter, 22.11.1883; Fritz Lütkemeier, 26.8.1883; Heinrich Fissenewert, 30.1.1897; Wilhelm Plöger, 12.9.1897; Friedrich Strothmann, 3.11.1883; Alex Brempel, 15.3.1898; Valentin Czapp, 17.2.1898; Wilhelm Hoppe, 26.2.1891; Adolf Domeyer, 13.8.1900; Walter Huwendiek, 15.9.1906; Wilhelm Zurmühlen, 13.7.1904; Wilhelm Andres, 14.6.1906; Emil Brinkmann, 29.3.1902; Friedrich Lohmann, 6.2.1896; Oskar Berger, 16.5.1900; Karl Naujoks d.ä., 26.8.1889; Karl Naujoks d.j., 6.2.1912; Heinrich Gresselmeier, 5.2.1899; Reinhard Hamel, 27.11.1904; Martin Faulhaber, 5.11.1893; Heinrich Bierhoff, 2.9.1875; Albert Filges, 8.5.1900; Gustav Koring, 3.2.1892.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.