Protokoll Nr. 1/77.- Sitzung am 5. Januar 1977: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63006
DY 30/J IV 2/3A/2925
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> Januar >> Protokoll Nr. 1/77.- Sitzung am 5. Januar 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2541 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2925 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Tagesordnungspunkte: 1. Analyse über die Entwicklung der Mitgliederbewegung der SED im Jahre 1976 - 2. Beschluß zur Veränderung der Zuordnung bezirksgeleiteter Betriebe - 3. Beschluß über die Weiterführung des Regierungsabkommens mit der Demokratischen Volksrepublik Algerien über die Zusammenarbeit bei der zeitweiligen Beschäftigung algerischer Werktätiger in Betrieben der DDR - 4. Bericht des Ministers für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau über die Erfahrungen der Kaderarbeit auf dem Gebiet von Wissenschaft und Technik im Bereich des Ministeriums - 5. Information über die vorgesehene Liquidierung des Betriebes VEB Tischfabrik Riesa - 6. Bericht über die kaderpolitische Zusammensetzung der leitenden Kader, die Arbeit mit der Kaderreserve und die Heranbildung von Nachwuchskräften für die Führungsfunktionen im Bereich des Filmwesens - 7. Teilnahme der DDR an internationalen Filmfestivals im Jahre 1977 - 8. Maßnahmen zur Ergänzung der Stimulierung hoher Leistungen bei der Erfüllung und Übererfüllung der staatlichen Planauflagen für den Export NSW und bei der Einsparung bzw. Ablösung von geplanten Importen aus dem NSW im Jahre 1977 - 9. Auszeichnung jugoslawischer Persönlichkeiten anläßlich des Besuches einer Partei- und Staatsdelegation der DDR in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien - 10 Vorbereitung der Beratung der Sekretäre für ideologische Fragen der Bruderparteien der sozialistischen Länder
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2541 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2925 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Tagesordnungspunkte: 1. Analyse über die Entwicklung der Mitgliederbewegung der SED im Jahre 1976 - 2. Beschluß zur Veränderung der Zuordnung bezirksgeleiteter Betriebe - 3. Beschluß über die Weiterführung des Regierungsabkommens mit der Demokratischen Volksrepublik Algerien über die Zusammenarbeit bei der zeitweiligen Beschäftigung algerischer Werktätiger in Betrieben der DDR - 4. Bericht des Ministers für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau über die Erfahrungen der Kaderarbeit auf dem Gebiet von Wissenschaft und Technik im Bereich des Ministeriums - 5. Information über die vorgesehene Liquidierung des Betriebes VEB Tischfabrik Riesa - 6. Bericht über die kaderpolitische Zusammensetzung der leitenden Kader, die Arbeit mit der Kaderreserve und die Heranbildung von Nachwuchskräften für die Führungsfunktionen im Bereich des Filmwesens - 7. Teilnahme der DDR an internationalen Filmfestivals im Jahre 1977 - 8. Maßnahmen zur Ergänzung der Stimulierung hoher Leistungen bei der Erfüllung und Übererfüllung der staatlichen Planauflagen für den Export NSW und bei der Einsparung bzw. Ablösung von geplanten Importen aus dem NSW im Jahre 1977 - 9. Auszeichnung jugoslawischer Persönlichkeiten anläßlich des Besuches einer Partei- und Staatsdelegation der DDR in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien - 10 Vorbereitung der Beratung der Sekretäre für ideologische Fragen der Bruderparteien der sozialistischen Länder
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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