Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1708: September 1708
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Errichtung eines Fährhauses durch das Kloster Arnstein in Obernhof
Enthält u.a.: Verpachtung eines Zehnten an den Schultheißen zu Nauheim
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ruinierung der Wälder im Westerwald durch Holzverkäufe
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen der evangelischen und katholischen Linie des Hauses Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung des Königs Friedrich I. in Preußen mit Herzogin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Den Haag
Enthält u.a.: Verhandlungen des Hoffouriers des Abts von Kempten mit dem Juden Abraham Hirtz in Herborn über Heulieferungen
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren
Enthält u.a.: Korrespondenz d'Orgemonts aus Bonn mit Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Führung der evangelischen Stimme Nassaus auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Einsetzung des Matthias Meckel als Schulmeister in Hirschberg
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Henriette Dorothea von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Erkrankung des H. Zinkgref in Simmern
Enthält u.a.: Ummauerung eines Sauerbrunnens in Nassau-Diez durch den Freiherrn von Hohenfeld
Enthält u.a.: Besetzung der Pfarrstelle zu Staffel
Enthält u.a.: Verfahren gegen Aufständische in Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Weitzel, Rüdiger, Rauvenbergh, Saive, Abt Ruprecht von Kempten, Dilthey, d'Orgemont, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.