Protokoll Nr. 5/59.- Sitzung am 13. Februar 1959: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56306
DY 30-J IV 2/3/632
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1959 >> Februar >> Protokoll Nr. 5/59.- Sitzung am 13. Februar 1959
1959
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/632
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 647
Beschlussauszüge: DY 30/5325
Tagesordnungspunkte: 1. Entwurf einer Stellungnahme des ZK der SED zum XXI. Parteitag der KPdSU - 2. Aufstellung eines Planes zur Auswertung des XXI. Parteitages - 3. Kadermäßige Umbesetzung in der Leitung der Kohlenindustrie - 4. Ehrenpension für Gen. Dr. jur. Curt Gareis - 5. Einsatz des Genossen Oskar Jeske - 6. Überführung in den Mitgliederstand bzw. Aufnahme in den Kandidatenstand - 7. Delegationsaustausch des Bezirkes Karl-Marx-Stadt mit dem Bezirk Karlovy Vary (CSR) für das Jahr 1959 - 8. Änderung in der Funktion des Gen. Ernst Otto Schwabe - 9. Überführung bzw. Neuaufnahmen griechischer Emigranten in die SED - 10. Auszeichnung des Gen. Franz Ries - 11. Bildung einer Betriebskreisleitung im Kombinat "Schwarze Pumpe" - 12. Namensgebung für ein neuerrichtetes Ferienheim der Wismut in Zinnowitz - 13. Einsatz des Gen. Hermann Storch - 14. Überprüfung von Genossen, die erst jetzt aus der Sowjetunion zurückkehrten - 15. Delegation zum 5. Kongreß der italienischen Partisanen in Turin - 16. Ostseewoche 1959 - 17. Vorschläge für die Auszeichnung von Genossenschaftsmitgliedern mit dem Titel "Held der Arbeit" und dem Orden "Banner der Arbeit" anläßlich der VI. LPG-Konferenz - 18. 40. Jahrestag der Ungarischen Räterepublik am 21. März 1959 - 19. Internationaler Frauentag 1959 - Auszeichnung mit der Clara-Zetkin-Medaille
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/632
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 647
Beschlussauszüge: DY 30/5325
Tagesordnungspunkte: 1. Entwurf einer Stellungnahme des ZK der SED zum XXI. Parteitag der KPdSU - 2. Aufstellung eines Planes zur Auswertung des XXI. Parteitages - 3. Kadermäßige Umbesetzung in der Leitung der Kohlenindustrie - 4. Ehrenpension für Gen. Dr. jur. Curt Gareis - 5. Einsatz des Genossen Oskar Jeske - 6. Überführung in den Mitgliederstand bzw. Aufnahme in den Kandidatenstand - 7. Delegationsaustausch des Bezirkes Karl-Marx-Stadt mit dem Bezirk Karlovy Vary (CSR) für das Jahr 1959 - 8. Änderung in der Funktion des Gen. Ernst Otto Schwabe - 9. Überführung bzw. Neuaufnahmen griechischer Emigranten in die SED - 10. Auszeichnung des Gen. Franz Ries - 11. Bildung einer Betriebskreisleitung im Kombinat "Schwarze Pumpe" - 12. Namensgebung für ein neuerrichtetes Ferienheim der Wismut in Zinnowitz - 13. Einsatz des Gen. Hermann Storch - 14. Überprüfung von Genossen, die erst jetzt aus der Sowjetunion zurückkehrten - 15. Delegation zum 5. Kongreß der italienischen Partisanen in Turin - 16. Ostseewoche 1959 - 17. Vorschläge für die Auszeichnung von Genossenschaftsmitgliedern mit dem Titel "Held der Arbeit" und dem Orden "Banner der Arbeit" anläßlich der VI. LPG-Konferenz - 18. 40. Jahrestag der Ungarischen Räterepublik am 21. März 1959 - 19. Internationaler Frauentag 1959 - Auszeichnung mit der Clara-Zetkin-Medaille
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
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