6. Sitzung
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801 RdB Cottbus 22372 (1191953)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1986
1986.03.12
Enthält u.a.: Auswertung der Beratung der Bezirksleitung der SED mit den 1. Kreissekretären vom 4. März 1986.- Einschätzung der politisch-ideologischen Lage, Stimmungen und Meinungen der Bevölkerung im Bezirk.- Information über den Stand der Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen.- Information über Probleme des Bergbaues und zur Vorbereitung des Jahresplanes 1987.- Information zum Stand der Planerfüllung per 28. Februar 1986 sowie Vorausschau zum 31. März 1986.- Durchsetzung von Ordnung und Disziplin in allen Einrichtungen der Volksbildung.- Stand der Planerfüllung an den Investitionsvorhaben Jugendwerkhof Finsterwalde und Spezialkinderheim Groß Leuthen per 1. März 1986.- Stand der Planerfüllung am Kinderkurheim Bad Muskau per 28. Februar 1986.- Auswertung der Sekretariatssitzung der Bezirksleitung der SED.- Auswertung und Information der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik über ausgewählte qualitative Kennziffern, insbesondere zur Qualität der Wohnungen.- Abrechnung des Arbeitsprogramms des Rates des Bezirkes zur Verdoppelung der Leistungserhöhung bei der Rekonstruktion, Modernisierung und Erhaltung des Wohnungs- und Gesellschaftsbaues 1986 - 1990.- Beratung und Bestätigung des Beschlussentwurfs für die 20. Tagung des Bezirkstages über die Zahl der Abgeordneten insgesamt, die Bildung von Wahlkreisen und die Zahl der in den Wahlkreisen zu wählenden Abgeordneten für den Bezirkstag.- Beratung und Bestätigung des Beschlusses für die 20. Tagung des Bezirkstages über die Bildung der Bezirkswahlkommission für die Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen am 8. Juni 1986 und des Bezirkswahlbüros als Arbeitsorgan der Bezirkswahlkommission.- Beratung und Bestätigung des Beschlusses für die 20. Tagung des Bezirkstages über den Antrag des Rates des Bezirkes an den Bezirkstag zur Entlastung für die Durchführung des Haushaltsplanes 1985.- Bericht des Rates des Bezirkes über das Wohnungsbauprogramm 1986 und für den Zeitraum 1986 - 1990 sowie zur Erfüllung der Aufgaben des Wohnungsbaues in der Hauptstadt Berlin (Vorlage an das Sekretariat der Bezirksleitung der SED).- Information des Rates des Bezirkes über die Planerfüllung des Wohnungsbaues in Berlin sowie den Stand der Vorbereitung des Baugebietes Berlin-Hönow (Vorlage an das Sekretariat der Bezirksleitung der SED).- Information des Rates des Bezirkes zu aktuellen Fragen der Politik gegenüber den evangelischen Kirchen im Bezirk (Vorlage an das Sekretariat der Bezirksleitung der SED).- Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Woche der Jugend und Sportler 1986.- Ordnung des Rates des Bezirkes über die Aufgaben, Stellung und Arbeitsweise der Betriebsakademie.- Information zum Stand der Erteilung von Auftragswerken.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
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