Vorstandskorrespondenz
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B Rep. 232-35 Nr. 32
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: 32 ; Kennnummer: 40
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 01. Organisation >> 01.03. Vorstand und Kuratorium
1980 - 1981
Darin: Plakat zum Jahresauftakt am 18.01.1981 mit Hinweis auf die Rede von Bischof Martin Kruse zum Thema "Jüdische Weisheiten als Lebens und Glaubenshilfe".- Plakat zur Eröffnung der "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Programmheft zur "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Plakat zu einem literarischen Abend im Jüdischen Gemeindehaus Berlin am 02.12.1981.
Enthält auch: Einladungen und Protokolle zu Vorstandssitzungen.- Einladungen zu Treffen der Frauengruppe.- Einladung zu Sitzungen des Public-Relations-Ausschusses.- Informationsschreiben zum Tod von Kuratoriumsmitgliedern.- Informationsschreiben an die Mitglieder über geplante Veranstaltungen und Reisen nach Israel.- Schreiben an die Teilnehmer der Jiddisch-Kurse an der Jüdischen Volkshochschule Berlin mit einem Gedicht von Itzik Menger.- Informationsschreiben über von der Gesellschaft geplante Reisen nach Israel und Ägypten.- Einladungsschreiben der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zu einem öffentlichen Gesprächsabend zur israelischen Politik.- Schreiben von Helene Jacobs zu einer ökumenischen Gesprächsrunde zum Buch Kohelet.- Referentenliste Dezember 1980.- Literaturliste und Informationsschreiben zum Leitthema zur "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Informationsschreiben an Schulen zur "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Manuskript einer Rede von Martin Kruse zum Jahresauftakt 1981.- Programm der Eröffnungsveranstaltung der "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Arbeitsbericht 1980.
Enthält auch: Einladungen und Protokolle zu Vorstandssitzungen.- Einladungen zu Treffen der Frauengruppe.- Einladung zu Sitzungen des Public-Relations-Ausschusses.- Informationsschreiben zum Tod von Kuratoriumsmitgliedern.- Informationsschreiben an die Mitglieder über geplante Veranstaltungen und Reisen nach Israel.- Schreiben an die Teilnehmer der Jiddisch-Kurse an der Jüdischen Volkshochschule Berlin mit einem Gedicht von Itzik Menger.- Informationsschreiben über von der Gesellschaft geplante Reisen nach Israel und Ägypten.- Einladungsschreiben der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zu einem öffentlichen Gesprächsabend zur israelischen Politik.- Schreiben von Helene Jacobs zu einer ökumenischen Gesprächsrunde zum Buch Kohelet.- Referentenliste Dezember 1980.- Literaturliste und Informationsschreiben zum Leitthema zur "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Informationsschreiben an Schulen zur "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Manuskript einer Rede von Martin Kruse zum Jahresauftakt 1981.- Programm der Eröffnungsveranstaltung der "Woche der Brüderlichkeit" 1981.- Arbeitsbericht 1980.
Archivale
Jacobs, Helene
Kruse, Martin
Menger, Itzik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 7 Organisationen und Vereine (Tektonik)
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- B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Bestand)
- 01. Organisation (Gliederung)
- 01.03. Vorstand und Kuratorium (Gliederung)