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Artikel und Kartelle zu Büchen- und Armbrustschießen, Ring-, Quintan-, Kopf- und anderen Rennen sowie Fußturnieren
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Enthält u. a.: Artikel zum Büchsenschießen, 18. Februar (Bl. 3) und 28. Februar 1690 (Bl. 6).- Artikel zum Gesellenbüchsenschießen in Dresden, 8. Mai 1671 (Bl. 10).- Artikel zum Pirschbüchsengesellenschießen bei Erneuerung und Bau des Reit- und Schießhauses, 5. Februar 1678 (Bl. 16).- Artikel zum Jägerlustschießen, Februar 1678 (Bl. 18).- Artikel zum Büchsenschießen in Dresden, 1. Februar 1705 (Bl. 24).- Artikel zum Büchsenschießen in Marienburg [Malbork], 23. Juni 1710 (Bl. 30).- Artikel zum Armbrust- oder -bogen-, auch Pirschschießen (Bl. 34).- Artikel zum Pirschbüchsenschießen in Dresden, 22. August 1717 (Bl. 52).- Artikel zum Büchsenschießen in Moritzburg, 29. Juli 1738 (Bl. 59).- Artikel zum Büchsenschießen in französischer (Bl. 153) und polnischer Sprache (Bl. 154).- Statuten und Ordnung der Büchsenschützen in Dresden, 25. Juni 1735 (Bl. 55).- Artikel beim Armbrustschießen in Dresden zum Ablesen, 5. Februar 1678 (Bl. 73).- Artikel zum Armbrustschießen in Dresden, 19. Juli 1740 (Bl. 87a).- Artikel beim Quintanrennen (Bl. 89b).- Auszug aus dem Ringrennen zum markgräflichen Beilager in Dresden, 27. Oktober 1662 (Bl. 93b).- Artikel beim Quintanrennen in Dresden, 4. November 1662 (Bl. 99b).- Artikel zum Ringrennen in Dresden, 11. November 1662 (Bl. 103).- Artikel zum ordentlichen Ringrennen in Dresden, 22. April 1663 (Bl. 107).- Artikel zum Ringrennen in Dresden, 2. Februar 1669 (Bl. 109).- Artikel zum Kopfrennen in türkischer und polnischer Invention bei Ankunft von Christiane Eberhardine, Ehefrau des Herzogs August, in Dresden, 6. Februar 1693 (Bl. 117).- Artikel zum Quintanrennen in Dresden, 6. Februar 1694 (Bl. 121).- Artikel zum doppelten Ringrennen abends bei Licht, 22. Februar 1694 (Bl. 125).- Artikel beim Ring- und Quintanrennen, 31. Januar 1694 (Bl. 135).- Artikel zum Fußturnier 1661 (Bl. 147).- Artikel zum Fußturnier in Dresden, 4. Februar 1728 (Bl. 151).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.