Titel: Plan der ehemaligen Brauerei der Jesuiten in Burghausen (nach G. Dischinger). Art: Grundriss. Maßstab: 40 unbenannte Einheiten = 17,5 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Obergeschoss der ehemaligen Brauerei (Lit. C). Dargestelltes räuml. Thema: Nutzung der Gebäude des 1773 aufgehobenen Jesuitenordens in Burghausen. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Der Regierungsexpeditor von Burghausen schickt am 11.11.1774 den "...grundtriß yber das collegiibräuhaus... in originali mit Lit. A, B, C et D..." und einem Bericht an die Fundationsgüterdeputation, in dem er feststellt, dass zwar das Mauerwerk der ehemaligen Brauerei noch sehr gut wäre, die weitere Nutzungsmöglichkeit, z.B. als Realschule, aber wohl doch nicht in Frage käme, weil zuwenige geeignete Räume vorhanden sind. Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen kirchlicher Bauten im BayHStA. Textbd. S. 51; Nr. 89. Historisches Territorium: Stadt Burghausen. Modernes Territorium: Landkreis Altötting
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Titel: Plan der ehemaligen Brauerei der Jesuiten in Burghausen (nach G. Dischinger). Art: Grundriss. Maßstab: 40 unbenannte Einheiten = 17,5 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Obergeschoss der ehemaligen Brauerei (Lit. C). Dargestelltes räuml. Thema: Nutzung der Gebäude des 1773 aufgehobenen Jesuitenordens in Burghausen. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Der Regierungsexpeditor von Burghausen schickt am 11.11.1774 den "...grundtriß yber das collegiibräuhaus... in originali mit Lit. A, B, C et D..." und einem Bericht an die Fundationsgüterdeputation, in dem er feststellt, dass zwar das Mauerwerk der ehemaligen Brauerei noch sehr gut wäre, die weitere Nutzungsmöglichkeit, z.B. als Realschule, aber wohl doch nicht in Frage käme, weil zuwenige geeignete Räume vorhanden sind. Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen kirchlicher Bauten im BayHStA. Textbd. S. 51; Nr. 89. Historisches Territorium: Stadt Burghausen. Modernes Territorium: Landkreis Altötting
Plansammlung 20302
Plansammlung
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1774 [vor November 11] (nach GL Fasz. 496/18) (
38,0 x 35,0
Trägermaterial: Papier auf Japanpapier aufgezogen
Ausführung: Rosa lavierte, schwarze Federzeichnung über Bleistiftvorzeichnung
Beschriftung: Funktionsbezeichnung der Räume
Ausführung: Rosa lavierte, schwarze Federzeichnung über Bleistiftvorzeichnung
Beschriftung: Funktionsbezeichnung der Räume
Karten und Pläne
Urheber: J. Anton Aigenherr, [Hof- und Stadtmaurermeister aus Burghausen] (nach GL Fasz. 496/18)
Aigenherr: J. Anton, Hof- und Stadtmaurermeister, Burghausen
Burghausen (Lkr. Altötting), Jesuitenkolleg: Brauerei
Burghausen (Lkr. Altötting), Regierung: Regierungsexpeditor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ