Die Güter zu Wenigenholzhausen [Wüstung auf der Gemarkung Holzhausen bei Homberg, Stadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] bei Homberg, in dem Umfa...
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Urk. 14, 1816
A I u, von Baumbach und von Wallenstein sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Ba >> Baumbach, von >> 1500-1569
1561 März 03
Lehnsbrief
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Güter zu Wenigenholzhausen [Wüstung auf der Gemarkung Holzhausen bei Homberg, Stadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] bei Homberg, in dem Umfang, wie 1519 Oktober 25 nach Werner Holzsadel die Brüder Reinhard und Ewald von Baumbach belehnt worden waren. [Ehemals Lehen des Klosters Breitenau]
Belehnte/r: Reinhard und Philipp von Baumbach, Enkel des verstorbenen Reinhard von Baumbach, dieselben und Werner von Wallenstein als Erben des verstorbenen Werner Holzsadel, sowie Ewald von Baumbach, Sohn des verstorbenen Ewald von Baumbach
Der Lehnsbrief wurde nicht ausgefertigt.
Der Lehnsbrief wurde nicht ausgefertigt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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