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Reisen der Minister, Feier von Jubiläen, Gratulationen, Verleihung des Ehrenbürger-Rechts
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.1. Verwaltung und Vermögen >> 2.1.1. Allgemeine Verwaltung >> 2.1.1.2. Reisen der Minister, Feier von Jubiläen, Gratulationen, Verleihung des Ehrenbürger-Rechts
1836 - 1909, 1920
Darin: Gedicht zur zwölften Wiederkehr des Consecrationstages des Bischof Friedrich Clemens am 27. October 1837 (Druckschrift). - Nachricht zur Feier des Jubiläums des Chef-Präsidenten von Schlechtendal am 7ten Januar 1838 (Druckschrift). - Extra-Blatt des Paderborner Kreis-Anzeiger vom 21.04.1865. - Programm, Tischkarte und Menükarte zum 50jährigen Amts-Jubiläum Seiner Exzellenz des Oberpräsidenten Dr. von Düesberg (Druckschriften, 1865). - Aufruf zur Unterstützung der Errichtung eines Denkmals des General von Goeben in Koblenz (Druckschrift, 1880). - Visitenkarte des Präsident des Kammergerichts Wirklicher Geheimer Rath Meyer (1883). - Aufruf und Bekanntmachungen zur Beteiligung an den Gratulationen für den Generalfeldmarschall Graf Helmuth von Moltke zu dessen 90. Geburtstag (Druckschriften, 1890). - Westfälisches Volksblatt vom 31.12.1902, 21.12.1908 und vom 07.04.1909. - Visitenkarte des Geheimen Rats Dr. Kirchhoff (1909). - Werbung des Lithographen Karl Hacker aus Berlin (1909). - Fotografie des Ehrenbürgerbriefes des Dr. Karl Joseph Schulte (1920)
Magistrat
Archivale
Düesberg, Dr. von
Friedrich Clemens, Bischof
Goeben, General von
Hacker, Karl
Kirchhoff, Dr.
Meyer, Wirklicher Geheimer Rath
Moltke, Helmuth von
Schlechtendal, Präsident von
Schulte, Karl Joseph
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.