Philharmonischer Chor der Stadt Bonn - Beate Brüncker und anderen
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Loewig 988
Loewig Roger-Loewig-Archiv
Roger-Loewig-Archiv >> 3. Korrespondenz >> 3.3. Roger Loewig und Creszentia Troike mit Institutionen
Mai 1993 - Januar 1994
Enthält: 6 Briefe von Creszentia Troike.- 3 Briefe von Beate Brüncker. Enthält auch: Brief von Beate Brüncker an Ludger Westrick.- 2 Briefe von Ludger Westrick, Maria Netzhammer, Georg Reinhardt und Thomas Neuhoff.- Brief von Creszentia Troike an Georg Reinhardt.- 2 Briefe an Maria und Nikolaus Netzhammer.- Vollmacht von Roger Loewig an Maria Netzhammer.- 2 Briefe von Beate Brüncker und Creszentia Troike an das Bundesministerium des Innern.- Briefe von Creszentia Troike an Ignaz Bubis und Ludger Westrick.- Brief von Ludger Westrick an Jerzy Wroblewski, Staatliches Museum Auschwitz.- 2 Briefe an Thomas Neuhoff.- Aufstellung der gelesenen Gedichte.- Programmzettel der Gedenkkonzerte.- verschiedene Unterlagen der "ati kunsttransporte". Betrifft: Organisation der Ausstellung und Lesung Roger Loewig, Bonn, Kreuzkirche, zum 9. November, anläßlich der gleichzeitigen Gedenkveranstaltungen des Philharmonischen Chors der Stadt Bonn.- Benefizverkauf restlicher Begleitbände ""Epitafia"" zur Ausstellung Auschwitz, 1992.
40 Bl., hs., masch. Dg., masch. m. U.
Archivale
Weitere Personen: Brüncker, Beate Netzhammer, Maria Netzhammer, Nikolaus Wroblewski, Jerzy
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ