Forschungen zur Familie Hirschvogel und deren Handelshaus
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/42 Nr. 23
E 10/42 NL Christa Schaper
NL Christa Schaper
1971 - 1975
Enthält:
- Korrespodenz mit Privatpersonen, Archiven und anderen Forschungseinrichtungen zu ihren Recherchen über die Familien Hirschvogel und Rummel
- Christa Schaper, Die Hirschvogel von Nürnberg und ihr Handelshaus (Nürnberger Forschungen, Bd. 18) Nürnberg 1973 (Selbstanzeige)
- Stammbaum der Familie Nützel
- Stadtplan Frankfurt/Main
- Stadtplan Amberg
- Korrespodenz mit Privatpersonen, Archiven und anderen Forschungseinrichtungen zu ihren Recherchen über die Familien Hirschvogel und Rummel
- Christa Schaper, Die Hirschvogel von Nürnberg und ihr Handelshaus (Nürnberger Forschungen, Bd. 18) Nürnberg 1973 (Selbstanzeige)
- Stammbaum der Familie Nützel
- Stadtplan Frankfurt/Main
- Stadtplan Amberg
Umfang/Beschreibung: ca. 100 Seiten maschinenschr.
Archivale
Indexbegriff Person: Hirschvogel, Familie
Indexbegriff Person: Nützel, Familie
Indexbegriff Person: Rummel, Familie
Indexbegriff Person: Schaper, Christa
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Hirschvogel
Indexbegriff Person: Nützel, Familie
Indexbegriff Person: Rummel, Familie
Indexbegriff Person: Schaper, Christa
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Hirschvogel
Amberg
Frankfurt/Main
Nürnberg
Archiv
Korrespondenz
Familienforschung
Genealogie
Handel
Handelshaus
Handelsfamilie
Stadtplan
Stammbaum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ