4. Europäische Sommerakademie
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Foto-AdK-W 3872
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen >> 2.6.6. Film- und Medienkunst
12. Jun. - 9. Jul. 1993
Enthält: 1 Programmheft, - 2 Farbphotos vom Workshop Marianne Rosenbaum, - 9 Farbphotos (+ Negative) von Außenwerbung und Innenräumen, - 14 Farbphotos (+ Negative) vom Arbeitsteam (abgebildet: Peter Lilienthal, Ulrike Roesen, Ingeborg Lübold, Michael Becker, Jari Kärgel, Ulrich Münzner, Jörg Taszmann, Laura Giele, Sybille Lehnert, Hannelore Gräwe, Gabriele Lins, Fikret Ötzkan) - 9 s/w Aufnahmen von Antonin Liehm, Uli Albrecht, Walter Jens, Joachim Sartorius, Winfried und Barbara Junge, Elmar Altvater, Danielle Huille, Jean-Marie Straub, Eric de Kuyper, Krzysztof Zanussi - 35 Negative vom Workshop: Barbara Klemm, Elfi Mikesch, Sabine Eckhard, Riki Kalbe
Bild
Weitere Personen: Schwichow, Ekko von / Fotograf
Farbigkeit: s/w, Farbe
Farbigkeit: s/w, Farbe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
2025-12-02T11:04:09+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen (Gliederung)
- 2.6.6. Film- und Medienkunst (Gliederung)