"Das Super-Brüderle" - Der neue Kassenschlager?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 R100040/106
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010 >> Unterlagen
5. August 2010
Kaum hat sich das politische Berlin in den Urlaub verabschiedet, läuft einer zur Hochform auf: Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Rainer allein zu Haus. Der als blass und bieder gescholtene FDP-Mann aus Rheinland-Pfalz wird langsam, aber sicher zur Ikone des liberalen Aufbruchs in Deutschland. Weg mit der Rentengarantie und her mit hochqualifizierten Gastarbeitern. Die Vollbeschäftigung ist da!
Man nennt ihn schon in einem Atemzug mit Ludwig Erhard, dem Vater des Wirtschaftswunders. Kein Wunder also, dass auch namhafte Hollywood-Regisseure auf den bisher unterschätzten Weinkenner aus Landau aufmerksam wurden. "Das Super-Brüderle!" heißt eine bisher geheim gehaltene Film-Produktion. "Zur Sache Baden-Württemberg!" stellt das Machwerk vor.
Man nennt ihn schon in einem Atemzug mit Ludwig Erhard, dem Vater des Wirtschaftswunders. Kein Wunder also, dass auch namhafte Hollywood-Regisseure auf den bisher unterschätzten Weinkenner aus Landau aufmerksam wurden. "Das Super-Brüderle!" heißt eine bisher geheim gehaltene Film-Produktion. "Zur Sache Baden-Württemberg!" stellt das Machwerk vor.
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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