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Privatstiftungen für Studierende
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Enthält: Landvogtei an der Donau; Oberamt Blaubeuren: Hospital zu Blaubeuren Maria, Konrad Strobelens, Bürgers zu Ringingen Witwe Stiftung; Oberamt Ehingen, Georgius Lautherius, Probst der lieben Frauenkirche zu München, Berthold Honold, Pfarrer zu Pelz in Steiermark, Maria Glöcklein, Konrad Glöckleins in Ringingen Witwe, Zacharias Schnitzer Dekan in Neuhausen, Schneider Jakob Geistlicher, Alexander Schäuble und Ignaz Voringer alle aus Munderkingen; Oberamt Riedlingen: Pfarrer Müllersche Stiftung, Pfarrer Rallersche Stiftung von Riedlingen; Oberamt Wiblingen: Johann Brenner Bischof und Domherr zu Passau; Oberamt Ulm: Stiftungen von Abt Thomas, Ammann Apollonia, Auer Cecilia, Kaldinger d.Ä. und d. J., Kaldinger Johann Ulrich, Kaldinger Maria Magdalena und Katharina Magdalena, Bausch Hermann, Beheim Regina, Bürglen Johann Leonhard, Dorn Jakob, Frick Johann Christoph, Gerlach Gottfried, Heingel Kraft, Hepplin Mörsch, Honold Heinrich, Heugelen Rößlin, Kraft Felizitas, Kraft Ludwig Albrecht, Kraft Veronika Elisabetha, Kiechel Samuel, Kramer Anna Ursula, Dr. Barth, König Regina, Laiblen Andreas, Leupold Magdalena, Locher Mathias, Mayer Hieronimus, Moz Leonhard, Mürdel Ludwig, Neubronner Konrad, Haßfurtin Regina, Roggenburg Barbara, Roth Johann Jonrad, Rottengatter Johann Jakob, Schad Katharina , Schad Albert Ludwig, Schad Anna Margaretha, Schad Anna Katharina, Schad Elisabetha, Schad Elisabetha Pauline, Schad Maria Sibilla, Stählen, Scheuring, Sprengler Gotthilf, Schermar Anton, Strohmeyer Honold, Heilbronner, Sulzer Stöklen, Tischler Konstantin, Ulmer Johann Ludwig, Veil Elias, Vöhlin Keßler, Wagner Ludwig, Veihenmeyer Magdalena und Wickh Johannes;
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.