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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 6. Akten der Untersuchungskommission
1715-1735
Enthält:
1.) Bericht des Sekretärs Christoph Ludwig Gabler über die beschlagnahmten Akten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 23. Dezember 1733.
1.1) Empfangsbestätigung des Geheimen Registrators Johann David Knisel für die beschlagnahmten Kisten des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil, 23. Dezember 1733.
2.) Schreiben von Christian Leonhard Hüllweck wegen seiner beschlagnahmten Briefe und Geldes, 12. Januar 1734.
3.) Protokoll über die Anzeige des Berghauptmanns Maximilian Ferdinand von Schütz, 12. Januar 1735.
4.) Bericht des Regierungsratsregistrators Johann Enoch Windheusel wegen der Akten des Regierungsrats Johann Jakob Dann, 9. Januar 1735.
5.) Schreiben des Vizedirektors Johann Bernhard Pfau an den Herzog mit der Bitte um Haftentlassung, 27. Dezember 1733.
6.) Schreiben des Geheimrats und Berghauptmanns Maximilian Ferdinand von Schütz, 16. Januar 1735.
7.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen der Tätigkeiten des Juden Nathan im Lande, 6. März 1715.
8.) Abschrift eines Protokolls des Verhörs eines Judenknechts, 16. November 1733.
9.) Verschiedene anonyme Aussagen, o. D.
10.) Zusammenstellung der am Hof und in der Regierung angestellten Personen, 1729.
11.) Bericht der Stadt Frankfurt über die Besitzungen der Grävenitz und des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 5. Januar 1734.
12.) Aussage von Martin Faul, o. D.
13.) Schreiben des Goldarbeiters Jeremias Wild an Donato Frisoni wegen einer Goldkette, Dezember 1728.
14.) Schreiben des Sohnes von Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil an den Grafen Kufstein wegen der Haftentlassung seines Vaters, 23. Dezember 1733.
15.) Schreiben der Ehefrau des Geheimen Referendars Kaspar Pfau mit der Bitte um ein baldiges Verhör ihres Mannes, 3. Januar 1734.
16.) Schreiben der Ehefrau des Geheimen Referendars Kaspar Pfau an die Ehefrau des Legationsrats Johann Georg Daniel Pfau in Den Haag, 28. Dezember 1733.
16.1) Bericht des Neuffener Kommandanten Kaspar Otto von Zabeldiz mit einer Erklärung des Grafen Viktor Sigmund von Grävenitz, 7. Januar 1734.
17.) Schreiben der Stadt Nördlingen zugunsten des inhaftierten Regierungsrats Johann Friedrich Scheid, 31. Dezember 1733.
18.) Schreiben des Hauptmanns Christian Ulrich Fritzlen wegen der Verhöre seiner inhaftierten Frau, 5. Januar 1734.
19.) Erklärung des Rentkammersekretärs Johann Israel Waltter, 9. Januar 1734.
20.) Aussage des Jakob Friedrich Heerbrand gegen den General Karl Ludwig von Grävenitz, 9. Januar 1734.
21.) Aussage des Expeditionsrats Karl Friedrich Hopfenstock gegen die Grävenitzschen, 6. Januar 1734.
22.) Aussage des Rentkammerbuchhalters Johann Jakob Heinrich, 5. Januar 1734.
23.) Bermerkungen des Advokaten Christoph Friedrich Kornbeck zur Verbesserung des Justiz- und Polizeiwesens, o. D.
24.) Aussage des Göppinger Eisenfaktors Johannes Bahnmeyer, 3. Januar 1734.
25.) Aussage des Stuttgarter Renovators Daniel Schäffer, 28. Dezember 1733.
26.) Schreiben des Sekretärs Christoph Ludwig Gabler an den Geheimrat Philipp Jakob Neuffer wegen der Holckischen Akten, 28. Dezember 1733.
27.) Schreiben des Expeditionsrats Johann Friedrich Ludwig von Holck wegen seiner Akten, o. D.
28.) Steckbrief auf den Vizedirektor Johann Bernhard Pfau, o. D.
29.) Bestätigungsschreiben des Asperger Kellers Johann Heinrich Retterlin über die Einlieferung von Expeditionsrat Johann Friedrich Ludwig von Holck und Christian Leonhard Hüllweck, 28. Dezember 1733.
30.) Protokoll über die Verhöre Johann Friedrich Ludwig von Holck und Christian Leonhard Hüllweck, 28. Dezember 1733.
31.) Schreiben des Geheimen Registrators Johann David Knisel an den Herzog wegen der Akten von Leopold Retti und Donato Frisoni, 8. Januar 1734.
32.) Schreiben des Asperger Kellers Johann Heinrich Retterlin an den Major von Reischach wegen der Inhaftierten, 29. Dezember 1733.
33.) Schreiben des inhaftierten Christian Leonhard Hüllweck an den Major von Reischach, 29. Dezember 1733.
34.) Schreiben des inhaftierten Christian Leonhard Hüllweck an Geheimrat Philipp Jakob Neuffer, 28. Dezember 1733.
35.) Protokoll über das Verhör des Hofjuden Levin über den Regierungsrat Karl Ludwig Vollmann, 30. Dezember 1733.
36.) Protokoll über die beschlagnahmten Akten des Geheimen Referendars Kaspar Pfau, 26. Dezember 1733.
37.) Protokoll über die Verhöre von Leopold Retti und Donato Frisoni in Stuttgart, 8. Januar 1734.
38.) Protokoll über die beschlagnahmten Akten des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 23. Dezember 1733.
39.) Schreiben des Vizedirektors Johann Bernhard Pfau an den Herzog wegen seiner Haft, 17. Januar 1734.
40.) Aussage des Nürtinger Amtspflegers Jakob Friedrich Laiblin, 15. Januar 1734.
41.) Verschiedene, aus dem Hebräischen übersetzte Schreiben an den Juden Levin, 1733.
42.) Kaution für Johann Friedrich Ludwig von Holck und Christian Leonhard Hüllweck, 8. Januar 1734.
43.) Erklärung der Ehefrau des Geheimen Referendars Kaspar Pfau für ihren Ehemann, 24. Januar 1734.
44.) Kaution des Hofrats Johann Melchior Weißensee, 28. Dezember 1733.
45.) Anonymes Schreiben an den Geheimrat Heinrich Reinhard von Röder, 19. Januar 1733.
46.) Schreiben der Grävenitz an Herzog Karl Alexander, 30. Dezember 1733.
47.) Aussage des Blaubeurer Klosterspeisemeisters Johann Jakob Andler, 18. Januar 1734.
48.) Aussage des Adelberger Forstverwalters Johann Jakob Greiner, 11. Januar 1734.
49.) Aussage des Theuringshofener Forstknechts Johann Adam Kinamick, 20. Januar 1734.
50.) Aussage des Denkendorfer Speisemeisters Georg Albrecht Kees, 22. Januar 1734.
51.) Anonymes Schreiben an den Expeditionsrat und Kabinettskassier Martin Neuffer, 14. Dezember 1733.
52.) Aussage des Alpirsbacher Schreibers Johannes Mader, 26. Januar 1734.
53.) Aussage der Witwe des Ludwigsburger Metzgers Johann Jakob Lamparter, 19. Januar 1734.
54.) Aussage des Horrheimer Gerichtsschreibers Christian Belser, 14. Januar 1734.
55.) Aussage des Markgröninger Vogts Christoph Ulrich Andler, 9. Januar 1734.
56.) Aussage des Dürrenzimmerner Pfarrers Johann Georg Veiel, 18. Januar 1734.
57.) Aussage des Bietigheimer Vogts Johann Konrad Andler, 28. Januar 1734.
58.) Aussage des Ludwigsburger Leibartzes Georg Burckhardt Seeger, 4. Januar 1734.
59.) Aussage des Pliezhausener Pfarrers Philipp David Fehleisen, 18. Januar 1734.
60.) Aussage des Knittlinger Spezials Johann David Speidel, 20. Januar 1734.
61.) Aussage des Knittlinger Amtmanns Georg Konrad Olnhausen, 20. Januar 1734.
62.) Bericht von Bietigheimer Vogt, Bürgermeister und Gericht über Verehrungen, 26. Januar 1734.
63.) Aussage des Oberlenninger Amtmanns Hieronimus Adam Beyer, 25. Januar 1734.
64.) Schreiben des Herzogs Heinrich Friedrich an Herzog Karl Alexander, 13. Januar 1734.
65.) Schreiben des Herrn von Schleinitz an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 6. November 1733.
66.) Schreiben des Herrn von Schleinitz an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 26. Dezember 1733.
67.) Schreiben von Heilbronner Bürgermeister und Rat zu den beschlagnahmten Grävenitzschen Besitzungen in Heilbronn, 24. Dezember 1733.
68.) Bericht des Expeditionsrats Boger wegen der Heidelberger Reisegelder, 6. Februar 1734.
69.) Gutachten des Geheimrats Gottlob Friedemann von Pölnitz über die Untersuchungen gegen die Familien Grävenitz und Schütz, 23. Januar 1734.
70.) Degradation des sächsischen Grafen Karl Heinrich von Hoym durch den sächsischen Kurfürsten Friedrich August, 31. Januar 1731.
71.) Schreiben des Joseph Süß Oppenheimer aus Frankfurt an den Herzog wegen der Grävenitz, 29. Januar 1734.
72.) Schreiben des Johann Georg von Pönickau an den Geheimrat Gottlob Friedemann von Pölnitz, 15. Januar 1734.
73.) Schreiben des Tübinger Buchhändlers Johann Georg Cotta wegen seiner Aussage, 18. Februar 1734.
74.) Aussage des Nürtinger Schulmeisters Philipp Ludwig Griesinger, 25. Januar 1734.
75.) Aussage des Nürtinger Kollaborators Heinrich David Wagner, 1. Februar 1734.
76.) Schreiben der Anna Barbara Schönfeld an den Herzog, 20. Januar 1734.
77.) Aussage des Sindelfinger Vogts Friedrich Gottlieb Weisser, 15. Januar 1734.
78.) Aussage des Roßwager Kelterknechts Jakob Renner, 15. Januar 1734.
79.) Aussage des Calwer Verwalters Johann Philipp Schickart, 14. Januar 1734.
80.) Aussage des Nürtinger Kollaborators Friedrich Gottlieb Bentz, 23. Januar 1734.
82.) Schreiben der Ehefrauen von Leopold Retti und Donato Frisoni zugunsten ihrer Ehemänner, 3. Januar 1734.
83.) Schreiben des Johann Peter Scotti zugunsten der Familien Retti und Frisoni, 31. Januar 1734.
84.) Schreiben des Leopold Retti zugunsten seiner Bruders Paul, 5. Februar 1734.
Adelberg GP
Alpirsbach FDS
Asperg LB
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB
Blaubeuren UL
Calw CW
Den Haag [NL]
Denkendorf ES
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Frankfurt am Main F
Göppingen GP
Heidelberg HD
Heilbronn HN
Horrheim : Vaihingen an der Enz LB
Knittlingen PF
Ludwigsburg LB
Markgröningen LB
Neuffen ES
Nördlingen DON
Nürtingen ES
Oberlenningen : Lenningen ES
Pliezhausen RT
Roßwag : Vaihingen an der Enz LB
Sindelfingen BB
Stuttgart S
Teuringshofen : Hütten, Schelklingen UL
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.