Alignement der Straßen- und Uferbauten in Sachsenhäuser Gemarkung im Anschluß an die Obermainbrücke
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Magistratsakten (1868-1930), T 919, Bd. 5
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Sachsenhausen
1879 - 1909
1925 - 1928
Enthält u.a.: geplante Pflasterung des Frankensteiner Platzes, der Dreieich-, Seehof- und Frankensteiner Straße und des Deutschherrnkais, 1879ff.; Enteignungen und Entschädigungen; Herstellung und Verlängerung des Deutschherrnkais; Situationsplan zum Deutschherrnkai (Maßstab 1:1000), mit Treppe (Maßstab 1:50) (Bll. 85-86); Ausbau des linken Mainufers zwischen Schlacht- und Viehhof und Gerbermühle, 1900; Kostenberechnung für die Aufhöhung der Stützmauern des Deutschherrnhochkais zwischen der Obermainbrücke und der alten Brücke, Lageplan und Profile, 1903 (Bll. 146-152); geplante Verlängerung der Seehofstraße und mögliche Unterführung der Frankfurt-Bebraer Eisenbahn, 1904, mit Situationsplan (Bll. 159-160); Freilegung der Seehofstraße und der Offenbacher Landstraße, 1904/05ff.; Nachweisung der festgestellten Entschädigungen für die in der Gemarkung Sachsenhausen zur fluchtlinienplanmäßigen Freilegung der verlängerten Seehof- und Offenbacher Landstraße erforderlichen, im Wege des Enteignungsverfahren zu erwerbenden Grundflächen, 1908 (Bll. 217-224); Neuüberprüfung der Fluchtlinien an der Gerbermühlstraße, 1925; Fluchtlinienplan für die projektierte Uferstraße in der Verlängerung des Deutschherrnkais, 1926; Fluchtlinienplan für das Gebiet zwischen Textorstraße, Darmstädter Landstraße, Hedderich- und Bruchstraße, 1928
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 5
Sachsenhausen
Alignement
Fluchtlinie
Obermainbrücke
Brücke
Uferbau
Straßenbau
Enteignung
Frankensteiner Platz
Dreieichstraße
Seehofstraße
Frankensteiner Straße
Deutschherrnkai
Offenbacher Landstraße
Gerbermühlstraße
Uferstraße
Textorstraße
Darmstädter Landstraße
Hedderichstraße
Bruchstraße
Alte Brücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:26 MESZ
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- Sachsenhausen (Gliederung)