Schloss, Universität, Himmelreichallee
Vollständigen Titel anzeigen
Dok-Brehe Nr. 12.2
Dok-Brehe Dokumentationsbestand von "Oswald Brehe, Stadtführer" zur Stadtgeschichte Münsters
Dokumentationsbestand von "Oswald Brehe, Stadtführer" zur Stadtgeschichte Münsters
Enthält: - Naendrup, Hubert: Das Schloss in Münster. Eine Symphonie von Leben, Tod und Unsterblichkeit - Zeitungsausschnitte über den Schmuck am Schloss und seine Konzeption - Literatur und Zeitungsausschnitte zur Aa und zum Aasee sowie zu Gebäuden und Skulpuren am Aasee - Rest, Walter: Die Pädagogische Akademie Münster - Mummenhoff, Karl-Eugen: Staatssymbolik an der Stadtfront des münsterischen Schlosses - Zeitungsausschnitte über restaurierte Lipper-Möbel aus dem Schloss und über die Skulptur "Demeter" von Luciano Fabro - Literatur zum Hirschteppich von Jean Lurcat im Schloss - Schreiben des Curators der Universität an den Provinzialkonservator Rave für einen Wiederaufbau des Schlosses mit einem Turm von 1949 - Zeitungsausschnitte über den Wiederaufbau des Schlosses - Literatur zur Inschrift am Schloss - Das Schloss - Prospekt " Das Schloss. Westfälische Kunststätten" - Literatur und Zeitungsausschnitte zur Geschichte des Schlosses - Die Rolle der Universität in Münster - Münsters Universität - Geschichte und aktuelle Zahlen - Zeittafel zur Geschichte der Universität - Kirchhoff/Siekmann: Die räumliche Ausweitung der Universität im Stadtgebiet Münster - Zeitungsausschnitt über den Akt der Namensgebung der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster - Literatur zu Wiederaufbau und Neugestaltung der Universität - Zeitungsausschnitt über den Mediziner Prof. Gerhard Domagk - Die Geschichte der heutigen Universität in Münster - Literatur zu Hochschulen im Allgemeinen - Zeitungsausschnitte über den Hindenburgplatz - Zeitungsausschnitte über einzelne Fakultäten und Ereignisse der Universität - Literatur zum Wiederaufbau einzelner Gebäude der Universität und zu Skulpturen - Literatur und Zeitungsausschnitte zu Gebäuden und Skulpturen an der Himmelreichallee - Zeitungsausschnitt und Literatur zu Fürstbischof Christoph Bernard von Galen - Zeitungsausschnitte zu den "Giant Pool Balls" des Künstlers Claes Oldenburg - Daten zur beruflichen Laufbahn und wichtigste Werke des Architekten Harald Deilmann sowie Zeitungsausschnitte - Zeitungsausschnitte und Literatur über den Neubau und über Kunstobjekte der Landesbausparkasse an der Himmelreichsallee - Informationsmaterial der Landesbausparkasse (LBS) Münster/Düsseldorf - Technische Daten zum Neubau der LBS an der Himmelreichsallee - Statistische Daten zur Fachhochschule Münster
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ