Eucharius von Hirschhorn und Hans Doerpeit, Schreiner, als Anwälte Hansen Dietz von Epstein des Malers und Vormünder von dessen Kindern Hans, Katherina, Niklas und Anna (laut schriftlicher Vollmacht des Hans Dietz vom 13.1.) ("vff den achtzehenden tag der geborth Cristi anno funffzehenhundert vnnd achtvndzwenzig"), und dessen (des Malers) Ehefrau Margret Gruckenstein geben auf zu Erbe vor Herrn Johann Dietherich, einem weltlichen Richter zu Mainz, Jörg von Königstein, Dombender, das Haus und Erbe gen. zum großen Gelffer in der Augustinergasse, das Hans von Dietz bewohnt und innegehabt hat; daraus fallen jährlich 5 Pfund Heller nach Altmünster auf Martini und 12 Weißpfennige Ablösungsgült an St. Ignaz an Johanni. Zeugen: Johan Althem, Johan Sibillin und Albrecht Scherer. "Vnnd geschach vff mittwoch nach dem achten der heiligen drey konigen tag [...] tausent funffhundert zwenzig vnnd acht jar (15.1.)". Mit Eid besagt vor Herrn Dietherich von Werthoff ("Wertroff"), Domkapitular und Kämmerer zu Mainz, Herrn Johann Pfaff, kaiserlicher Rechte Lizentiat und Schultheiß, und den Richtern Marx Morsheimer, Reinhart Reichenbacher und Kaspar von Allendorf. "Publicatum quarto post Johannis Baptiste anno millesimo quingentesimo vicesimo octauo".

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