Gesuche um die Erteilung von Gewerbekonzessionen H
Vollständigen Titel anzeigen
14393 - 14406
137/1/H 1, 20, 31, 40, 67, 77 - 78, 87, 89, 104, 106, 113 - 114, 118
A
A >> F Landespolizei >> III. Gewerbe >> 137 Gewerbekonzessionen, Gewerbekataster
1826 - 1892
enthaelt: Nr. 14393: Georg Friedrich Herold (Schnitt- und Galanteriewarenhändler, Hof), 1826 - 1853
Nr. 14394: Georg Händel (Baumwollwaren-Manufakturbesitzer, Regnitzlosau), 1844
Nr. 14395: Heinrich Hagen (Großhändler, Hof), 1848 - 1859
Nr. 14396: Johann Friedrich Hering (Sattler, Tapezierer und Gastwirt, Hof), 1857 - 1870
Nr. 14397: Conrad Carl Hager (Webereifabrikant, Hof), 1853 - 1863
Nr. 14398: Karl Heinrich Hergert (Weißwarenstickereimanufakturist, Schneeberg), 1856 - 1857
Nr. 14399: Karl Adam Julius Hartenstein (Weißwarenstickereimanufakturist, Kürbitz), 1856 - 1857
Nr. 14400: Franz Ludwig Heinrich Heerdegen (Detailhändler, Veitlahm bei Kulmbach), 1862 - 1892
Nr. 14401: Andreas Hönicka (Detailhändler, Selb), 1862
Nr. 14402: Franz Gustav Heilmann (Detailhändler, Großstöbnitz), 1864 - 1865
Nr. 14403: Georg Bernhardt Hendel (Detailhändler, Hof), 1865
Nr. 14404: Ernst Gustav Christian Herda (Detailhändler, Scherneck), 1865
Nr. 14405: Johann Bernhardt Carl Hofmann (Webereifabrikant, Hof), 1865
Nr. 14406: Joseph Hofmann (Detailhändler, Ebneth), 1866
Nr. 14394: Georg Händel (Baumwollwaren-Manufakturbesitzer, Regnitzlosau), 1844
Nr. 14395: Heinrich Hagen (Großhändler, Hof), 1848 - 1859
Nr. 14396: Johann Friedrich Hering (Sattler, Tapezierer und Gastwirt, Hof), 1857 - 1870
Nr. 14397: Conrad Carl Hager (Webereifabrikant, Hof), 1853 - 1863
Nr. 14398: Karl Heinrich Hergert (Weißwarenstickereimanufakturist, Schneeberg), 1856 - 1857
Nr. 14399: Karl Adam Julius Hartenstein (Weißwarenstickereimanufakturist, Kürbitz), 1856 - 1857
Nr. 14400: Franz Ludwig Heinrich Heerdegen (Detailhändler, Veitlahm bei Kulmbach), 1862 - 1892
Nr. 14401: Andreas Hönicka (Detailhändler, Selb), 1862
Nr. 14402: Franz Gustav Heilmann (Detailhändler, Großstöbnitz), 1864 - 1865
Nr. 14403: Georg Bernhardt Hendel (Detailhändler, Hof), 1865
Nr. 14404: Ernst Gustav Christian Herda (Detailhändler, Scherneck), 1865
Nr. 14405: Johann Bernhardt Carl Hofmann (Webereifabrikant, Hof), 1865
Nr. 14406: Joseph Hofmann (Detailhändler, Ebneth), 1866
Sachakte
Herold, Georg Friedrich (Schnitt- und Galanteriewarenhändler, Hof)
Händel, Georg (Baumwollwaren-Manufakturbesitzer, Regnitzlosau)
Hagen, Heinrich (Großhändler, Hof)
Hering, Johann Friedrich (Sattler, Tapezierer und Gastwirt, Hof)
Hager, Conrad Carl (Webereifabrikant, Hof)
Hergert, Karl Heinrich (Weißwarenstickereimanufakturist, Schneeberg)
Hartenstein, Karl Adam Julius (Weißwarenstickereimanufakturist, Kürbitz)
Heerdegen, Franz Ludwig Heinrich (Detailhändler, Veitlahm bei Kulmbach)
Hönicka, Andreas (Detailhändler, Selb)
Heilmann, Franz Gustav (Detailhändler, Großstöbnitz)
Hendel, Georg Bernhardt (Detailhändler, Hof)
Herda, Ernst Gustav Christian (Detailhändler, Scherneck)
Hofmann, Johann Bernhardt Carl (Webereifabrikant, Hof)
Hofmann, Joseph (Detailhändler, Ebneth)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ