Korrespondenzen zwischen dem Kloster Herbrechtingen und a) dem Bischof von Augsburg und dessen Generalvikar b) der Städte Ulm und Giengen und dem Kastner daselbst c) dem Prälaten von Königsbronn, dem Prior von Adelberg, den Äbten von Elchingen und Anhausen, dem Propst zu den Wengen in Ulm d) dem Propst von Wettenhausen e) dem Jesuitenkolleg Dillingen f) der Regierung in Stuttgart und dem Vogt zu Heidenheim dann zwischen der Stuttgarter Regierung und den Vögten zu Heidenheim, David vom Stein und Hans Jac. Frischlin, sowie dem Forstmeister daselbst, dann mit Ulm und dem Oberst Ossa, ferner zwischen Ossa und Bischof Johann zu Konstanz und den württembergischen Prälaten sowie zwischen diesen und Bischof Johann, endlich kaiserliche Erlasse in Sachen der Restitution
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Korrespondenzen zwischen dem Kloster Herbrechtingen und a) dem Bischof von Augsburg und dessen Generalvikar b) der Städte Ulm und Giengen und dem Kastner daselbst c) dem Prälaten von Königsbronn, dem Prior von Adelberg, den Äbten von Elchingen und Anhausen, dem Propst zu den Wengen in Ulm d) dem Propst von Wettenhausen e) dem Jesuitenkolleg Dillingen f) der Regierung in Stuttgart und dem Vogt zu Heidenheim dann zwischen der Stuttgarter Regierung und den Vögten zu Heidenheim, David vom Stein und Hans Jac. Frischlin, sowie dem Forstmeister daselbst, dann mit Ulm und dem Oberst Ossa, ferner zwischen Ossa und Bischof Johann zu Konstanz und den württembergischen Prälaten sowie zwischen diesen und Bischof Johann, endlich kaiserliche Erlasse in Sachen der Restitution
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M Bü 9
Bayer. HStA Herbrechtingen Kl.Lit. No. 136
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M Kloster Herbrechtingen
Kloster Herbrechtingen >> Akten
1629-1630/1631
7 cm ( 153 Prod.)
Archivale
Adelberg, Prior
Anhausen, Abt
Augsburg, Bischof von
Frischlin, Hans Jacob
Stein, David von; Rat, Obervogt, ca. 17. Jh.
Dillingen an der Donau DLG; Jesuitenkolleg
Giengen an der Brenz HDH
Heidenheim an der Brenz HDH
Königsbronn HDH; Abt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ