Protokoll Nr. 134/87.- Sitzung am 2. Dezember 1987: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64705
DY 30/J IV 2/3A/4627
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4193 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4627 Beschlussauszüge: DY 30/5671 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den Studienaufenthalt einer Delegation des DKP-Parteivorstandes aus dem Bereich der ideologischen Arbeit unter Leitung des Mitglieds des Präsidiums und des Sekretariats Genossen Willi Gerns in der DDR vom 9. - 14. November 1987 - 3. Bericht über den Besuch von Dr. Volker Hauff, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und stellvertretender Vorsitzender der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion, vom 17. - 20. November 1987 in der DDR - 4. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK) Griechenlands in der DDR vom 10. - 14. November 1987 - 5. Herstellung diplomatischer Beziehungen DDR - Guatemala - 6. Maßnahmen zur Sicherung der weiteren Arbeitsfähigkeit des Krankenhauses "Karl Marx" in Managua, Republik Nikaragua, und seiner Erweiterung um eine Kreißsaalkapazität - 7. Beitritt der DDR zur Konvention zur gegenseitigen Anerkennung von Inspektionen betreffend die Herstellung pharmazeutischer Produkte vom 8. Oktober 1970 - 8. Präzisierung von Regelungen zur Stimulierung des Exports - 9. Konzeption für die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zu den Gruppenvorständen des DFD im März 1988 - 10. Gesamtfinanzplan der Partei für das Jahr 1988 - 11. Geburtstagsjubiläen - 12. Bereitstellung von Kleincomputern für die Bevölkerung - 13. Information
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4193 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4627 Beschlussauszüge: DY 30/5671 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den Studienaufenthalt einer Delegation des DKP-Parteivorstandes aus dem Bereich der ideologischen Arbeit unter Leitung des Mitglieds des Präsidiums und des Sekretariats Genossen Willi Gerns in der DDR vom 9. - 14. November 1987 - 3. Bericht über den Besuch von Dr. Volker Hauff, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und stellvertretender Vorsitzender der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion, vom 17. - 20. November 1987 in der DDR - 4. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK) Griechenlands in der DDR vom 10. - 14. November 1987 - 5. Herstellung diplomatischer Beziehungen DDR - Guatemala - 6. Maßnahmen zur Sicherung der weiteren Arbeitsfähigkeit des Krankenhauses "Karl Marx" in Managua, Republik Nikaragua, und seiner Erweiterung um eine Kreißsaalkapazität - 7. Beitritt der DDR zur Konvention zur gegenseitigen Anerkennung von Inspektionen betreffend die Herstellung pharmazeutischer Produkte vom 8. Oktober 1970 - 8. Präzisierung von Regelungen zur Stimulierung des Exports - 9. Konzeption für die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zu den Gruppenvorständen des DFD im März 1988 - 10. Gesamtfinanzplan der Partei für das Jahr 1988 - 11. Geburtstagsjubiläen - 12. Bereitstellung von Kleincomputern für die Bevölkerung - 13. Information
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ
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