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Ausweisung der Zuschläge in der Harler Mark
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Domkapitel Minden - Akten >> 19. Marken- und Holzungssachen
1781-1801
Enthaeltvermerke: Enthält: Extrakt aus dem Zuschlagsregister des Amts Schlüsselburg 1. Gesuch des Johann Wilhelm Jansen zu Ilserheide um einen Zuschlag 1781 3. desgleichen des Johann Hermann Bade zu Ilse wegen des Zuschlags in der Liehe und des Buck zu Neuenknick 1781 8. desgleichen des Gardegrenadiers Curth Heinrich David oder Rabbert zum Gelberge ( aus Neuenknick bzw. zu Potsdam): Zuschlag auf der Schafhorst 1781-1784 20. Rüge der Kammer wegen des eigenmächtigen Setzens der Grenzsteine 1781 21. Rechtfertigung des Hane 1781 24. Zuschlag des Herderhorst 1781-1782 29. Nachweis bzw. Vermessung der ausgewiesenen Plätze 1781 75. Buck zu Neuenknick 1784 82. desgleichen Cord Heinrich Salge zu Gehlberg 1785 85. Neubau des aus Sachsen gebürtigen Müllers Weißenborn 1785 86. Verzeichnis der Hudeinteressenten der Quienheide 1785 110. Bitte des Gert Heinrich Wehling aus Windheim um einen Zuschlag 1787 126. Bitte um einen Zuschlag auf der Quinheide des Schuhmachers Harm Heinrich Denker aus Wiedensahl und des Johann Heinrich Hille aus Groß Munzel bzw. Ilserheide 1795 129. Strittiger Zuschlag auf der Breten Riehe zwischen dem Kolon Huxhold zu Windheim und dem Kolon Meining zu Windheim 1797 133. Bitte des Brinkbesitzers Friedrich Meyer zu Windheim um einen Zuschlag 1798 137. Zuweisung eines Zuschlages für die Neubauerei des Schwiegersohns des Kolons Scheumann zu Ilse und den Kolon Wiechmann zu Rosenhagen 1800 140. Gerd Heinrich Wesling gen. Rust aus Windheim wegen eines geforderten Markenzinses für eine als Zuschlag reklamierte Wiese 1800 145. Wunsch nach der Teilung der Mark 1800-1801 152. Vermessung des Zuschlags des Müllers Knop 1801
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.