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desgleichen bzw. Neubauer Huxoll (Nr. 31)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
18. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Heirat der Anna Marie Doigmann zu Vahlsen mit Henrich Huxoll 1686 2. Heirat der Tochter des Henrich Huxoll Dorothea Elisabeth mit Cord Huxoll 1732 3. Heirat des Johann Heinrich Huxoll mit Annen Marien Witten zu Rosenhagen 1753 4. Übergabe der Stätte durch Henrich Huxoll an seinen Sohn Hermann Henrich, dessen Heirat mit der Tocher des Loccumer Eigenhörigen Langen, Ilsen Margarete 1734 7. Rückforderung von 2 Morgen Landes von Witten 1738 9. Henrich Huxoll ./. Herm Bolten wegen eines verpfändeten Landes 1738 10. Bitte um das Domkapitel um Zinnnachlaß wegen der Besetzung der Ländereien mit Wucherblumen und der geforderten Lieferungen an die Franzosen 1758 11. Anzeige des Johann Henrich Huxoll vom Tod seiner Frau 1760 13. Heirat des Neubauern Johann Heinrich Huxoll gen. Bolte mit Sophie Elisabeth Hartmann von Wiedensahl 1792 16. Sterbfall der Leibzüchterin Huxoll 1794
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.