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Korrespondenz A-Z August - Dezember 1954
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
August-Dezember 1954
Enthält u. a.:
Arbeitsgemeinschaft demokratischer Kreise Baden-Württemberg, Auslandswissenschaftliche Gesellschaft, Paul Bachmann, Bayerischer Rundfunk (Walther von Cube, M. Frey, Rudolf Mühlfenzl), Henry Bernhard, Hilaire du Berrier, Walter Biehahn, Carl Bockisch, Charles L. Bolté, Redaktion "Die Brücke", Max Brunner, Büro "Bonner Berichte" (Koepp), William C. Bullitt, CDU-Kreisverband Stuttgart, William Henry Chamberlin, Coup de Fréjac, David L. Crawford, Deutscher Akademischer Austauschdienst (Werner Richter), Deutscher Handlungsgehilfen-Verband Ortsgruppe Leonberg, Redaktion "Der Europäische Osten", Merle Fainsod, Georg Federer, M. Fischer (Auswärtiges Amt), Redaktion "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Hans Baumgarten), Ottfried Fuchs, Marianne Gatzke, Kurt Gauss, James M. Gavin, Paul Gerhardt, Eugen Gerstenmaier (mit Ders.: [o. Titel: Manuskript über die Kritik Reinhold Maiers an der Außenpolitik der Bundesregierung], 2 S.), W. Geyer (Curt E. Schwab-Verlag), Manfred Hellmann, Walter Hess, Theodor Heuss, Rolf Heyn (Ostasiatischer Verein Hamburg-Bremen), Gustav Hilger, Karl Hils, Holzner Verlag, Innenministerium Nordrhein-Westfalen, Horst Jaedicke (Süddeutscher Rundfunk), Justizministerium Baden-Württemberg, George F. Kennan (mit Ders.: "The Illusion of Security", Druck, 4 S.), Hans Kienlin, Kossmann (Auswärtiges Amt), Heinz Künstner (Stuttgarter Burschenschaft "Arminia"), Kulturring der Stadt Marbach, Landgericht Köln (mit Stellungnahme Mehnerts zu den gegen ihn im Zusammenhang mit dem Verfahren Land Nordrhein-Westfalen gegen Frankenstein erhobenen Vorwürfen antisemitischer Äußerungen in der Zeitschrift "The XXth Century"), Helmut Lemke, Markelstiftung Stuttgart (Theodor Bäuerle), Albrecht L. Merz Werkhaus-Werkschule Stuttgart, Alfred G. Meyer, Rudolf Müller-Erb, Hans Naumann, Trude Neumann (mit Schilderung der Lage der deutschstämmigen Fremdenlegionäre in Vietnam während des Krieges in Indochina), Werner Oppel, Eugen Ott (betreffend v.a. Herausgabe der Zeitschrift "The XXth Century" durch Klaus Mehnert sowie die Judenverfolgung in Schanghai während des Zweiten Weltkrieges), Mechtild Petri, Reiche (Schleswig-Holsteinischer Geschichtslehrer-Verband), Wolfgang Reinhold, Redaktion "Rheinischer Merkur" (Anton Böhm), RIAS Berlin (Schuetz), Edward E. Rice, Richard Sallett (Bund der Vertriebenen); Schefold, Karl: "Pompeji als Zeuge der Begründung lateinisch-abendländischer Kultur", Druck, 6 S.), Wolf Schenke (Redaktion "Realpolitik"), Hans Schmidt-Horix (Deutsche Botschaft in Pakistan), Wolfgang Schütz, Heinrich Schulte, Curt E. Schwab-Verlag (Wilm, Geyer; Verlagsvertrag mit Klaus Mehnert betreffend dessen Beitrag für das Verlagswerk "Die moderne Volkshochschule"), Wilhelm Simpfendörfer, Hans Speidel, Heinrich Stammler, Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, Studienstiftung des deutschen Volkes, Süddeutscher Rundfunk (Fritz Eberhard), Ludwig Thormaehlen, Irmgard Valentinow, Verband der Heimkehrer: Kreisverband Pforzheim, Verein der ehemaligen Schüler des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums, Vereinigung leitender Angestellter (VELA), Jacques Vernant (Centre D'Etudes de politique étrangère Paris), Karl-Eugen Wädekin, Redaktion "Die Welt" (Wolfgang Hoepker, Hans Zehrer; mit Zeitungsartikeln von Klaus Mehnert: "Schüler in Uniform" und "Manila und kein Ende", mit Ders.: "Vor fünfzehn Jahren: Am Tage des Kriegsausbruchs am 1. September 1939", Manuskript, 2 S.), Bruce White, Karl H. von Wiegand, Stuttgarter Wingolf, Witiko-Bund
Antisemitismus
Auslandswissenschaftliche Gesellschaft Hamburg
Bonner Berichte (Büro)
Centre d'Études de Politique Étrangère Paris
Der Europäische Osten (Redaktion)
Die Brücke (Redaktion)
Die Welt (Redaktion)
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Redaktion)
Fremdenlegionäre, deutschstämmige
Judenverfolgung; in Schanghai
Markelstiftung Stuttgart
Realpolitik (Redaktion)
Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS) Berlin
Schleswig-Holsteinischer Geschichtslehrer-Verband
Schwab-Verlag Stuttgart
Studienstiftung des deutschen Volkes
The XXth Century (Zeitschrift Mehnerts aus Schanghai)
Verlagsverträge
Werkhaus-Schule Albrecht L. Merz, Stuttgart
Witiko-Bund Frankfurt/Main
Zeitschriften; "The XXth Century"
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.