Nachbarliche Spänne. (I)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 74 Nr. 9630
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 74 Baden Generalia
Baden Generalia >> Verhältnisse zum Ausland >> Österreich
1699-1760
Enthält: Kollektierung der beiderseitigen Untertanen wegen ihrer in beiden Territorien gelegenen Güter. Freie Passierung der Effekten an den kaiserlichen Zollstätten. Differenzen mit der Stadt Neuenburg. Österreich strittiges Weggeld im Hochberg'schen. Streit der Botzinger und Oberschaffhausener contra Wittenbach, Gottenheims Untertanen. Flößen auf dem Wiesenfluß. Rheinzoll zu Weisweil. Konkurrenz zur Einquartierung. Der 4 Dörfer Wald. Fronden zum Wehr- und Wasserbau zu Kenzingen. Der Stadt Freiburg Fischensgerechtigkeit in der Dreisam zu Haslach. Strittige Marklosung zu Wolfenweiler und Schallstadt contra Ebringen und Öhlinsweiler. Zoll mit Freiburg und Neuenburg. Katholische Kreuzgänge auf badischem Territorium. Wiederlosung des Dorfes Achkarren. Landeshoheit überr den Wald Flisenhard. Grenzscheidung zwischen Gütern zu Neuershausen und Nimburg. Wuhrordnung zwischen Freiburg und Oberamt Badenweiler. Grenzen zwischen Sexau und Buchholz, Bötzingen und Oberschaffhausen. Grenzen zwischen Weisweil und Whyl, zwishen Denzlingen und Heuweiler; zwischen Denzlingen und Förenthal. Abzug zwischen Ballrechten, Weisweil, Leiselheim, Bischoffingen und Bickensohl. Glottertaler Güter in Denzlingen. Abzug. Pfundzoll. Baden und Fürstenberg contra Österreich wegen Triberg. Straßenunterhaltung. Breisacher Rheinbau und Fortifikation. Grenzbeschreibung zwischen Sexau und Freiamt und den Tälern Kohlenbach, Siegelau und Spitzenbach. Zeugenabhör wegen einiger Irrungen. Auslosung von Gütern derer zu Bellingen, die die Hertinger in ihrem Bann besitzen. Grenzen zwischen Bahlingen und Endingen. Weidgang zwischen Ihringen und Wasenweiler. Endinger Pfarrkirche. Grenzbeschreibung. Der Kirche zu Neuenburg jährliche Gefälle von der Burgvogtei Badenweiler. Eröffnung der Straße durch den Simonswald über den Kilbach. Zoll zu Bellingen und Bamlach. Jagdgerechtigkeit im Tutschfeldener Bann. Pfarrhausbau zu Hugstetten. Weidgang zwischen Brombach, Adelhausen und Eichsel. Grenzen bezüglich Broggingen und Herbolzheim. Waldungen bezüglich Broggingen und Tutschfelden durch den Herbolzheimer Ried. Bann- und Territorialstreit mit Neuenburg. Zoll zu Neuenburg. Pfandschaft bezüglich Bahlingen, Eichstetten, Opfingen und Weisweil. Endinger Kirchenbau und Weinbesoldung des Pfarrers zu Ihringen. Nach Wagenstadt fälliger Zehnten zu Herbolzheim. Zehnten zu Bleichheim. Österreichische Ansprüche auf die Herrschaft Mahlberg. Streit zwischen Denzlingen und Heuweiler. Strittiger Wald zwischen Wagenstadt und Kenzingen. Landeshoheit über Niederdossenbach und Bannbeschrieb. Mit Neuenburg strittige Jagd in der Klosterau und im Probstwald. Landeshoheit über ein Distrikt Land zwischen Neuenburg und Auggen, Zollstreitigkeiten. Grenzbereinigung am Kaiserstuhl. Badische Landeshoheit und Grenzen über Höhingen. Bötzingener und Schaffhausener Kirchenangelegenheiten. Anlage eines neuen Mühlbachs aus dem Rhein beim Sasbacher Berg für die Wyhler und Weisweiler Mühle. Vergleiche mit der Stadt Neuenburg.
Baden-Durlach
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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04.04.2025, 08:13 MESZ
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