Jakob von Falkenstein reversiert gegen Pfalzgraf Friedrich I. als Vormund Pfalzgraf Philipps über den Empfang der Ortenberger Mann- und Burglehen, die einst Hans Stoll von Stauffenberg besessen hatte und die danach Jakobs Vater Wilhelm von Falkenstein (+)gemeinsam mit Wilhelm von Bern, Schultheiß zu Zell [am Harmersbach] von Kurfürst Ludwig von der Pfalz und von Bischof Wilhelm von Straßburg zu Lehen empfangen hat. Jakob hat die Lehen gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich vom Pfalzgrafen und Bischof Ruprecht von Straßburg empfangen.
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Jakob von Falkenstein reversiert gegen Pfalzgraf Friedrich I. als Vormund Pfalzgraf Philipps über den Empfang der Ortenberger Mann- und Burglehen, die einst Hans Stoll von Stauffenberg besessen hatte und die danach Jakobs Vater Wilhelm von Falkenstein (+)gemeinsam mit Wilhelm von Bern, Schultheiß zu Zell [am Harmersbach] von Kurfürst Ludwig von der Pfalz und von Bischof Wilhelm von Straßburg zu Lehen empfangen hat. Jakob hat die Lehen gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich vom Pfalzgrafen und Bischof Ruprecht von Straßburg empfangen.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 44 Nr. 2252
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 44 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Urkunden (Online-Präsentation "Urkunden der Pfalzgrafen bei Rhein zwischen 1449 und 1508")
1450 Dezember 10 (off donrstag nach unser lieben frauwen tag conceptionis zu latine)
26,2 x 39,0 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: [ohne Ort]
Siegler: Jakob von Falkenstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegelschlitz vorhanden, Siegel fehlt
Siegler: Jakob von Falkenstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegelschlitz vorhanden, Siegel fehlt
Bern, Wilhelm von; Schultheiß zu Zell am Harmersbach, erw. 1450
Falkenstein, Heinrich von; erw. 1450
Falkenstein, Jakob von; erw. 1450
Falkenstein, Wilhelm von; gestorben vor 1450
Stoll von Staufenberg, Hans; 1450 tot
Ortenberg OG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ
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