Protokoll Nr. 18/61.- Sitzung am 26. April 1961: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56411
DY 30-J IV 2/3/735
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1961 >> April >> Protokoll Nr. 18/61.- Sitzung am 26. April 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/735
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 775
Beschlussauszüge: DY 30/5351
Tagesordnungspunkte: 1. Gewerkschaftswahlen - 2. Bericht der Arbeitsgruppe des ZK, die im Kreis Bitterfeld tätig war - 3. Grundsätze und Verfahrensweg für Einreisen zu ständigen oder besuchsweisen Aufenthalt in der DDR für Bürger deutscher Herkunft, die ihren Wohnsitz im nichtsozialistischen Ausland haben - 4. Einrichtung von Konsulaten der DDR in der VR Polen - 5. 40. Jahrestag des Sieges der Mongolischen Volksrevolution (11. Juli 1961) und XIV. Parteitag der Mongolischen Revolutionären Volkspartei - 6. Routenpläne für die Urlauberschiffe der Gewerkschaften für das Jahr 1961 - 7. Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur Teilnahme am 33. Nationalkongreß des Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbundes - 8. Veränderungen in der Besetzung der Nomenklaturfunktion im Bezirk Magdeburg - 9. Bestätigung des Gen. Hans Wicklein - 10. Bestätigung des Gen. Alfred Hoffmann als Werkleiter des VEB Atomkraftwerk I - 11. Bestätigung des Gen. Otto Hoppe als Hauptdirektor der VVB Technische Keramik - 12. Besetzung der Verkehrsvertretung der DDR in Wien - Fritz Vieser - 13. Einsatz des Gen. Dr. Herbert Erler - 14. Einsatz des Gen. Dr. phil. Wolfgang Schumann - 15. Bestätigung des Herrn Prof. Dr.-Ing. Günter Hollweg als Rektor der Bergakademie Freiberg - 16. Staatliche Auszeichnungen - 17. Auszeichnung des Gen. Kurt Adamitz - 18. Urlaubsaufenthalt in Bulgarien - 19. Parteiehrenrente für die Genn. Gerda Meinel - 20. Aufnahme des Gen. Walter Vesper in die Delegation des ZK der SED zum 40. Jahrestag der Gründung der KPTsch - 21. Auszeichnung von Genossen, die an der Ausarbeitung des Gesetzbuches der Arbeit beteiligt waren - 22. Vorlage der Abt. Agitation/Propaganda über den Einsatz des Gen. Kurt Heiss und die Bestätigung des Gen. Siegfried Unverricht - 23. Festlegung der Pensionspreise für die Erholungsheime der Partei - 24. Republikflucht Christoph Seitz - 25. Teilnahme des Gen. Minetti am Gastspiel des Deutschen Theaters in Italien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/735
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 775
Beschlussauszüge: DY 30/5351
Tagesordnungspunkte: 1. Gewerkschaftswahlen - 2. Bericht der Arbeitsgruppe des ZK, die im Kreis Bitterfeld tätig war - 3. Grundsätze und Verfahrensweg für Einreisen zu ständigen oder besuchsweisen Aufenthalt in der DDR für Bürger deutscher Herkunft, die ihren Wohnsitz im nichtsozialistischen Ausland haben - 4. Einrichtung von Konsulaten der DDR in der VR Polen - 5. 40. Jahrestag des Sieges der Mongolischen Volksrevolution (11. Juli 1961) und XIV. Parteitag der Mongolischen Revolutionären Volkspartei - 6. Routenpläne für die Urlauberschiffe der Gewerkschaften für das Jahr 1961 - 7. Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur Teilnahme am 33. Nationalkongreß des Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbundes - 8. Veränderungen in der Besetzung der Nomenklaturfunktion im Bezirk Magdeburg - 9. Bestätigung des Gen. Hans Wicklein - 10. Bestätigung des Gen. Alfred Hoffmann als Werkleiter des VEB Atomkraftwerk I - 11. Bestätigung des Gen. Otto Hoppe als Hauptdirektor der VVB Technische Keramik - 12. Besetzung der Verkehrsvertretung der DDR in Wien - Fritz Vieser - 13. Einsatz des Gen. Dr. Herbert Erler - 14. Einsatz des Gen. Dr. phil. Wolfgang Schumann - 15. Bestätigung des Herrn Prof. Dr.-Ing. Günter Hollweg als Rektor der Bergakademie Freiberg - 16. Staatliche Auszeichnungen - 17. Auszeichnung des Gen. Kurt Adamitz - 18. Urlaubsaufenthalt in Bulgarien - 19. Parteiehrenrente für die Genn. Gerda Meinel - 20. Aufnahme des Gen. Walter Vesper in die Delegation des ZK der SED zum 40. Jahrestag der Gründung der KPTsch - 21. Auszeichnung von Genossen, die an der Ausarbeitung des Gesetzbuches der Arbeit beteiligt waren - 22. Vorlage der Abt. Agitation/Propaganda über den Einsatz des Gen. Kurt Heiss und die Bestätigung des Gen. Siegfried Unverricht - 23. Festlegung der Pensionspreise für die Erholungsheime der Partei - 24. Republikflucht Christoph Seitz - 25. Teilnahme des Gen. Minetti am Gastspiel des Deutschen Theaters in Italien
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
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