Sofie-Haug-Kindergarten
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A 210/809
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Jugendhilfe >> Städtische Kindertagesstätten
1950-1975
Enthält u.a.:
- Gemeinderatsprotokoll vom 18.09.1950 betr. Frage der Errichtung eines Kindergartens im Gebiet Denzenberg
- Antrag der Stadtverwaltung Tübingen auf Bewilligung von Maccloy-Krediten aus 1950
- Übersicht über die Belegung der städtischen Kindergärten und über den Personalaufwand vom 11.10.1950
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.05.1952 betr. Erstellung eines Kindergartens beim Stadtfriedhof
- Schr. der Stadtverwaltung an das Landesamt für Soforthilfe vom 26.05.1952 betr. Gewährung von Gemeinschaftshilfe zum Bau eines städtischen Kindergartens
- Pläne betr. Neubau eines Kindergartens beim Stadtfriedhof M 1:100 vom 21.06.1952
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 27.10.1953 betr. Neubau eines Kindergartens in der Hallstattstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.10.1953 betr. Bauplatz für den projektierten Kindergarten in der Hallstattstraße
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 12.03.1954 betr. Schuldaufnahme der Stadt zum Neubau eines Kindergartens
- Auszug aus dem Protokoll des Sozialausschußes vom 26.05.1954 betr. Benennung des neuen Kindergartens in der Hallstattstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.07.1954 betr. Benennung des Kindergartens in der Hallstattstraße in Sofie-Haug-Kindergarten
-
- Schr. des städtischen Sozialamts betr. Einweihung des Sofie-Haug-Kindergartens
- Baukostenabrechnung für den Neubau des Sofie-Haug-Kindergartens vom 25.02.1955
- Besichtigungsbericht betr. Sofie-Haug-Kindergarten vom 24.05.1966
- Schr. des Landeswohlfahrtsberbands vom 11.09.1973 betr. Erweiterung des Kindergartens Hallstattstraße
- 3 Schriftst. aus 1975 betr. Spende von Herrn Kurt Lamm, Vereinigte Lichtspiele, in Höhe von DM 20000,- zum Ausbau des Sofie-Haug-Kindergartens
- Einladungsliste zur Eröffnung des Sofie-Haug-Kindergartens am 30.11.1954
- Schwäbisches Tagblatt vom 02.12.1954; Ein Kinderparadies im "Geigerle" der Sofie-Haug-Kindergarten; Ein Abschiedsgeschenk des Oberbürgermeisters an die Tübinger Kinder
- Gemeinderatsprotokoll vom 18.09.1950 betr. Frage der Errichtung eines Kindergartens im Gebiet Denzenberg
- Antrag der Stadtverwaltung Tübingen auf Bewilligung von Maccloy-Krediten aus 1950
- Übersicht über die Belegung der städtischen Kindergärten und über den Personalaufwand vom 11.10.1950
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.05.1952 betr. Erstellung eines Kindergartens beim Stadtfriedhof
- Schr. der Stadtverwaltung an das Landesamt für Soforthilfe vom 26.05.1952 betr. Gewährung von Gemeinschaftshilfe zum Bau eines städtischen Kindergartens
- Pläne betr. Neubau eines Kindergartens beim Stadtfriedhof M 1:100 vom 21.06.1952
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 27.10.1953 betr. Neubau eines Kindergartens in der Hallstattstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.10.1953 betr. Bauplatz für den projektierten Kindergarten in der Hallstattstraße
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 12.03.1954 betr. Schuldaufnahme der Stadt zum Neubau eines Kindergartens
- Auszug aus dem Protokoll des Sozialausschußes vom 26.05.1954 betr. Benennung des neuen Kindergartens in der Hallstattstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.07.1954 betr. Benennung des Kindergartens in der Hallstattstraße in Sofie-Haug-Kindergarten
-
- Schr. des städtischen Sozialamts betr. Einweihung des Sofie-Haug-Kindergartens
- Baukostenabrechnung für den Neubau des Sofie-Haug-Kindergartens vom 25.02.1955
- Besichtigungsbericht betr. Sofie-Haug-Kindergarten vom 24.05.1966
- Schr. des Landeswohlfahrtsberbands vom 11.09.1973 betr. Erweiterung des Kindergartens Hallstattstraße
- 3 Schriftst. aus 1975 betr. Spende von Herrn Kurt Lamm, Vereinigte Lichtspiele, in Höhe von DM 20000,- zum Ausbau des Sofie-Haug-Kindergartens
- Einladungsliste zur Eröffnung des Sofie-Haug-Kindergartens am 30.11.1954
- Schwäbisches Tagblatt vom 02.12.1954; Ein Kinderparadies im "Geigerle" der Sofie-Haug-Kindergarten; Ein Abschiedsgeschenk des Oberbürgermeisters an die Tübinger Kinder
1 Faszikel
Sachakte
Lamm, Kurt, Lichtspielbesitzer
Vereinigte Lichtspiele, Spende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ