442-446 Briefe von Dr. jur. Willi Wilbrand an Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel: Band 4 (27 Briefe, vier Postkarten)
Vollständigen Titel anzeigen
O 13, 445
O 13 Familienarchiv Wilbrand
Familienarchiv Wilbrand >> 5 Kinder von Dr. phil. h. c. Wilhelm Wilbrand (1842-1922) >> 5.2 Dr. jur. Wilhelm (Willi) Wilbrand, Hausmakler (1871-1957), Sohn von Wilhelm W. und Luise geb. Keim, und Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel (1881-1955) >> 5.2.2 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden >> 5.2.2.1 Willi Wilbrand >> 442-446 Briefe von Dr. jur. Willi Wilbrand an Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel
1916-1919, 1925
Enthält: Hamburg, 16. Juni 1916 (Postkarte)
Enthält: Darmstadt, 16. Juli 1916; 18. Juli 1916; 7. August 1916; 9. August 1916; 10. August 1916; 11. August 1916 (sechs Briefe)
Enthält: Hamburg, 17. Oktober 1916; 19. Oktober 1916 (zwei Briefe)
Enthält: Darmstadt, 11. Dezember 1916; 12. Dezember 1916; 13. Dezember 1916; 14. Dezember 1916; 15. Dezember 1916 (mit Kinderzeichnung, Bleistift); o. O., o. D. (sechs Briefe)
Enthält: Baden-Baden, 5. Mai 1918 (Postkarte mit Ansicht Kurhaus Schirmhof in Baden-Baden); 7. Mai 1918 (Postkarte); 8. Mai 1918 (Poststempel, Postkarte mit Ansicht des Murgthals) (drei Postkarten)
Enthält: Darmstadt, o. D.; 7. August 1918; 9. August 1918 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 13. Juni 1919
Enthält: Darmstadt, 27./28. Juni 1919
Enthält: Stiftsgut Hohenebra (Thüringen), 16. Oktober 1925; 23. Oktober 1925; 24. Oktober 1925; 29. Oktober 1925; 30. Oktober 1925 (fünf Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. November 1925
Enthält: Stiftsgut Hohenebra, 11. November 1925; 12. November 1925 (zwei Briefe)
Enthält: Darmstadt, 16. Juli 1916; 18. Juli 1916; 7. August 1916; 9. August 1916; 10. August 1916; 11. August 1916 (sechs Briefe)
Enthält: Hamburg, 17. Oktober 1916; 19. Oktober 1916 (zwei Briefe)
Enthält: Darmstadt, 11. Dezember 1916; 12. Dezember 1916; 13. Dezember 1916; 14. Dezember 1916; 15. Dezember 1916 (mit Kinderzeichnung, Bleistift); o. O., o. D. (sechs Briefe)
Enthält: Baden-Baden, 5. Mai 1918 (Postkarte mit Ansicht Kurhaus Schirmhof in Baden-Baden); 7. Mai 1918 (Postkarte); 8. Mai 1918 (Poststempel, Postkarte mit Ansicht des Murgthals) (drei Postkarten)
Enthält: Darmstadt, o. D.; 7. August 1918; 9. August 1918 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 13. Juni 1919
Enthält: Darmstadt, 27./28. Juni 1919
Enthält: Stiftsgut Hohenebra (Thüringen), 16. Oktober 1925; 23. Oktober 1925; 24. Oktober 1925; 29. Oktober 1925; 30. Oktober 1925 (fünf Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. November 1925
Enthält: Stiftsgut Hohenebra, 11. November 1925; 12. November 1925 (zwei Briefe)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Willi (1871-1957)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Elsbeth (1881-1955)
Vermerke: Deskriptoren: Hamburg
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Baden-Baden
Vermerke: Deskriptoren: Baden-Baden:Kurhaus
Vermerke: Deskriptoren: Murgthal
Vermerke: Deskriptoren: Hohenebra (Thüringen)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Elsbeth (1881-1955)
Vermerke: Deskriptoren: Hamburg
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Baden-Baden
Vermerke: Deskriptoren: Baden-Baden:Kurhaus
Vermerke: Deskriptoren: Murgthal
Vermerke: Deskriptoren: Hohenebra (Thüringen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Familienarchive und Nachlässe (Tektonik)
- Größere Familienarchive (Tektonik)
- Größere Familienarchive: Familienarchiv Wilbrand (Bestand)
- 5 Kinder von Dr. phil. h. c. Wilhelm Wilbrand (1842-1922) (Gliederung)
- 5.2 Dr. jur. Wilhelm (Willi) Wilbrand, Hausmakler (1871-1957), Sohn von Wilhelm W. und Luise geb. Keim, und Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel (1881-1955) (Gliederung)
- 5.2.2 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden (Gliederung)
- 5.2.2.1 Willi Wilbrand (Gliederung)
- 442-446 Briefe von Dr. jur. Willi Wilbrand an Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel (Serie)