NL Katharina Eckert (Bestand)
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E 10/66
Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Nürnberg >> Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz >> E 10 - Nachlässe >> E 10/66 - Nachlass / Katharina Eckert
Zur Person:Katharina Eckert (geb. 23. März 1901, wohnte bis 1989 in ihrem großelterlichen Haus Kleinweidenmühle 4). Ihr Vater war Jakob Eckert (geb. 1859, gest. 23.08.1906), der früh verstorbene Gründer des Krankenhauses Martha Maria. Ihre Mutter Johanna Eckert (14. Okt. 1865 - Sep. 1906, geborene Nürminger) starb im selben Jahr wie ihr Vater, so dass sie und ihr Bruder Friedrich (gest. 1967, Arzt am Klinikum rechts der Isar in München, verh. mit Helene Hönig) als Vollwaisen bei ihrer Tante bzw. dem Großvater Nürminger aufwuchsen (doch auch diese starben bereits 1910/11), die u.a. das Anwesen Kleinweidenmühle 4 besaßen.Zum Bestand:Schulzeugnisse und Vorgänge über die Verwaltung des Anwesens Kleinweidenmühle 4, Fotos und Dias aus dem Familienbereich, über das Ensemble Kleinweidenmühle, von den Reichsparteitagen, von Ausflügen in die nähere Umgebung und weiteren Reisen.Der Nachlasssplitter gelangte 1998 an das StadtAN. Verzeichnung und Datenbankeingabe 2001/02. Ein Teil des Nachlasses, der aus dem Engagement von Frau Eckert für das Krankenhaus Martha-Maria entstanden ist, wurde von der Nachlassverwalterin an das Krankenhaus abgegeben.
lfd. Meter: 0,25; Einheiten: 30
Bestand
Deutsch
Eckert, Katharina (Nachlass)
Familienfotos
Kleinweidenmühle 4
Krankenhaus Martha Maria
Martha Maria, Krankenhaus
Nachlässe (Einzelbestände)
Reichsparteitage
Schulzeugnisse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ