Ludwig Friedrich Freiherr vom Stein von Reichenstein, Herr zu Mühlhausen an der Enz, übergibt dem Nicolaus Meyer aus der Vahrenhald und Johannes Ederlin von Steinbach den Röderers-Wald oberhalb der Gallenbach im Steinbacher Amt sowie Rebland mit allen Zugehörungen, Rechten und Freiheiten zu 5 Gulden jährlicher Erbpacht und anderer Verpflichtungen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier A 171
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> II. Akten >> Adelige Familienarchive >> a) Knebel von Katzenelnbogen und Vorbesitzer >> 3. Herrschaft und Besitz >> 3.1. Grundbesitz und Untertanen >> 3.1.2. Grundbesitz
1738 März 31 (31. März 1738; 27. Juni 1738)
3 Seiten
Urkunden
Ausstellungsort: Mühlhausen an der Enz
Überlieferungsart: Abschrift, begl.
Überlieferungsart: Abschrift, begl.
Abschrift der Abschrift des Notars August Reuß zu Offenbach, 27. Juni 1738.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
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- 3. Herrschaft und Besitz (Gliederung)
- 3.1. Grundbesitz und Untertanen (Gliederung)
- 3.1.2. Grundbesitz (Gliederung)