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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familie Spittler, Spitzer, Spölin, Springer, Springer, Sprenger und Stänglin
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
Zwischen 1628 und 1730
Enthält:
Christoph Jacob Spittler, Magister der Philosophie
J. A. Sigmund, Tübingen
4 S.
Johann Friedrich Spittler, Kammerrat, geistlicher Verwalter von Cannstatt
(geb. 27. Dez. 1659 in Cannstatt, gest. 5. Aug. 1730 in Cannstatt)
"Die seelige Führung der Glaubigen ...", gehalten am 7. Aug. 1730
Joseph Sigmund, Tübingen
20 S.
Barbara Spitzer, geb. Ansin, Ehefrau des Johann Georg Spitzer, Dr. jur., Bürgermeister von Heilbronn
(geb. , gest. 23. Okt. 1627 in Heilbronn)
"Christliche Predigt ...", gehalten von M. Johannes Zückwolff, Pfarrer und Senior der Kirchen in Heilbronn, am 29. Okt. 1627
Philibert Brunn, Tübingen 1628
14 S.
Conrad Spölin, Mitglied des Kleinenrats und Spitalpfleger in Heilbronn
(geb. 24. Okt. 1641 in Heilbronn, gest. 28. Febr. 1681 in Heilbronn)
"Das wohlklingende Urtheil Gottes ,...", gehalten von Johann Ludwig Münster, Prediger in Heilbronn, am 30. Febr. 1681(?!) in Heilbronn
Johann Conrad Mayer, Heilbronn
55 S.
Elias Springer, Rat und Abt der Klöster Hirsau und Adelberg
(geb. 11. März 1592 in Wiesenbronn (Franken), gest. 2. März 1665 in Stuttgart)
"Orbita Coeli oder richtiges Himmelsgelaiß ...", gehalten von M. Johann Georg Naschold, Pfarrer zu Echterdingen, am 6. März 1665
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart
48 S.
Philipp Jacob Spener, lutherischer Theologe, Vertreter des Pietismus, bedeutendster Genealoge des 17. Jahrhunderts und wissenschaftlicher Begründer der Heraldik
(geb. 13. Jan. 1635 in Rappoltsweiler, Elsass, gest. 5. Febr. 1705 in Berlin)
"Das leben der Glaubigen ....", gehalten von Conrad Gottfried Blanckenberger, Pfarrer in Berlin, am 15. Febr. 1705 St. Nicolai in Berlin
Balthasar Christoph Wust, Frankfurt am Main, 1705
75 S.
Christina Susanna Sprenger, geb. Dörtenbach, Ehefrau des Daniel Friedrich Sprenger, Baden-Durlachischer Rat und Floß-Sozietät-Kommissar
(geb. 27. März 1705 in Althengstett , gest, 1. Juni 1724 in Wildbad, nach der geburt eines Kindes)
"Gebährender (absonderlich Christlicher) Matronen ...", gehalten von M. georg Friedrich Schweitzer, Spezial-Superintendent und Stadtpfarrer in Wildbad, am 4. Juni 1724 in Wildbad
72 S.
Johann Andreas Sprenger, Pfarrer und Seelsorger in Öschelbronn
(geb. 3. Juli 1645 in Herrenberg, gest. 4. Mai 1724 in Öschelbronn)
"Die erbauliche Rechenschaft sterbender Priester ...", gehalten von M. Georg Ludwig Gmelin, Spezial-Superintendent und Stadtpfarrer in herrenberg, am 8. Mai 1724
Georg Friedrich Pflick, Tübingen 1725
52 S.
Jacob Stänglin, Rektor der Lateinschule in Reutlingen
(geb. 16. März 1614 in Biberach a.d. Riß, gest. 14. Sept. 1693 in Reutlingen)
"Der in seinem Leiden erquickte Gerechte ...", gehalten von M. Christoph Kalbfell, Stadtpfarrer, am 16. Sept. 1693
Georg Heinrich Reiß, Tübingen 1694
60 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.