Kopie von Wolfgangs, Fürst zu Anhalt, Lehnbrief, Anne, Caspars von Wülknitz Ehefrau mit Wissen und Willen Hans von Wülknitz, sein Bruder, und Andreas, seines Vetter, gegeben über das Dorf Wolsdorf mit Gerichte und Rechte über Hals und Hans, Oberst und Niederst, mit Diensten und aller Zubehörung und einen freien Hof im Dorfe daselbst und zweieinhalb Hufen Landes auf der Marke gelegen, und den Reittelteich so weit sich der strecke, und Caspar von Wülknitz zuständig
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Kopie von Wolfgangs, Fürst zu Anhalt, Lehnbrief, Anne, Caspars von Wülknitz Ehefrau mit Wissen und Willen Hans von Wülknitz, sein Bruder, und Andreas, seines Vetter, gegeben über das Dorf Wolsdorf mit Gerichte und Rechte über Hals und Hans, Oberst und Niederst, mit Diensten und aller Zubehörung und einen freien Hof im Dorfe daselbst und zweieinhalb Hufen Landes auf der Marke gelegen, und den Reittelteich so weit sich der strecke, und Caspar von Wülknitz zuständig
Z 4 IV, 522 Nr. 51 (fehlt) (Benutzungsort: Dessau)
Z 4 (Benutzungsort: Dessau) Anhaltisches Gesamtarchiv. Alte Ordnung
Anhaltisches Gesamtarchiv. Alte Ordnung >> Ständische Angelegenheiten >> Adel und Lehensleute im Köthener Landesteil >> Sub.Nr. VII und VIII
Köthen, Donnerstag nach Andrea Apostoli 1523
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.01. Gesamt-Anhalt (Gesamtung) bis 1848/63 (Tektonik)
- 03.01.01. Anhaltisches Gesamtarchiv (Tektonik)
- Anhaltisches Gesamtarchiv. Alte Ordnung (Bestand)
- Ständische Angelegenheiten (Gliederung)
- Adel und Lehensleute im Köthener Landesteil (Gliederung)
- Sub.Nr. VII und VIII (Gliederung)