Akten des Landgrafen Philipp und des nach Sachsen gesandten Amtmannes zu Landeck Georg v. Kolmatsch: Briefwechsel mit Herzog Georg, auch gemeinsam mit Markgraf Georg von Brandenburg; Herzog Georgs verordneten Räten zu Altenburg; mehreren sächsischen Adligen; Georg v. Reckerode (Reckrott); den Brüdern und Herzögen Johann und Friedrich von Sachsen, Söhnen des Herzogs Georg. - Dabei: Je ein Schreiben des Schossers zu Gebesee Johann Ley und des Grafen Adam von Beichlingen an Herzog Georg. Bittschrift sächsischer Adliger an den hessischen Marschall. Schreiben des Landgrafen an Herzog Georg in Ausfertigung
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Akten des Landgrafen Philipp und des nach Sachsen gesandten Amtmannes zu Landeck Georg v. Kolmatsch: Briefwechsel mit Herzog Georg, auch gemeinsam mit Markgraf Georg von Brandenburg; Herzog Georgs verordneten Räten zu Altenburg; mehreren sächsischen Adligen; Georg v. Reckerode (Reckrott); den Brüdern und Herzögen Johann und Friedrich von Sachsen, Söhnen des Herzogs Georg. - Dabei: Je ein Schreiben des Schossers zu Gebesee Johann Ley und des Grafen Adam von Beichlingen an Herzog Georg. Bittschrift sächsischer Adliger an den hessischen Marschall. Schreiben des Landgrafen an Herzog Georg in Ausfertigung
3, 2723
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
1531-1533
Enthält: 1531 Mai, Juli, August. Tag zu Mühlhausen wegen Übergabe des Mühlhäuser Regimentes. Herzog Georgs Gesundheitszustand. Der Herzog übersendet zwei Jagdhunde. Er bittet um Geleit für seine Reise durch Hessen zum Reichstag in Speyer. Der Landgraf verwendet sich für Abt Kraft von Hersfeld, der sich über Beeinträchtigung der Kirche Unser Lieben Frauen zu Erfurt durch den Grafen von Beichlingen beklagt
Enthält: Oktober - 1532 Januar. Nr. 1449. Rüstungen der Grafen Heinrich und Wilhelm von Nassau sowie in Köln
Enthält: der Landgraf bittet Herzog Georg und Markgraf Georg von Brandenburg, sich bereit zu halten für den Fall, daß die Rüstungen ihm gelten
Enthält: Zusage des ersteren. Stellung zum Kaiser. Bittschriften sächsischer Adeliger an den Landgrafen und an den hessischen Marschall, die Freilassung des von Herzog Georg verhafteten Nikolaus v. Minckwitz zu bewirken. Appellation eines Untertanen des Grafen Adam von Beichlingen, Werner Butstadt in Gebesee, an das heimliche Gericht zu Freienhagen. Die Bitte des Landgrafen, die peinliche Befragung des zu Altenburg gefangen gehaltenen Christoph v. Dobitzsch einige Zeit zu unterbrechen, lehnt der Herzog ab
Enthält: 1532 März. Sendung des Georg v. Kolmatsch zu Herzog Georg wegen Freigabe der Einkünfte hessischer Klöster aus ihren in Sachsen gelegenen Besitzungen
Enthält: Mai. Übergabe des Mühlhäuser Regimentes von Herzog Georg an Kurfürst Johann von Sachsen. Landgraf Philipp verwendet sich auf Bitte des Abtes von Hersfeld um Befreiung des Klosters Memleben von der Türkensteuer. - Vgl. Nr. 1964
Enthält: Juni. Gefangennahme des durch den Landgrafen nach Niederdorla gesandten Predigers Sebastian Tiele. Der Landgraf bittet erneut um Freigabe der Klostereinkünfte
Enthält: Juli. Glückwunsch des Herzogs zur Geburt eines Sohnes des Landgrafen
Enthält: Ohne Datum (1533?). Memorialzettel eines von Herzog Georg zum Landgrafen gesandten Ungenannten: der Landvogt an der Werra Siegmund v. Boineburg möge sich der Prädikanten und Pfarrer zu Ober- und Niederdorla weiterhin nicht annehmen, unter Hinweis auf den vom Kloster zu Eschwege lehnsabhängigen Pfarrer zu Eigenrieden (Eygerode) im Mühlhausischen
Enthält: Tag sächsischer und hessischer Räte zu Treffurt wegen des Wiedertäufers Christoph Rudolf
Enthält: Oktober - 1532 Januar. Nr. 1449. Rüstungen der Grafen Heinrich und Wilhelm von Nassau sowie in Köln
Enthält: der Landgraf bittet Herzog Georg und Markgraf Georg von Brandenburg, sich bereit zu halten für den Fall, daß die Rüstungen ihm gelten
Enthält: Zusage des ersteren. Stellung zum Kaiser. Bittschriften sächsischer Adeliger an den Landgrafen und an den hessischen Marschall, die Freilassung des von Herzog Georg verhafteten Nikolaus v. Minckwitz zu bewirken. Appellation eines Untertanen des Grafen Adam von Beichlingen, Werner Butstadt in Gebesee, an das heimliche Gericht zu Freienhagen. Die Bitte des Landgrafen, die peinliche Befragung des zu Altenburg gefangen gehaltenen Christoph v. Dobitzsch einige Zeit zu unterbrechen, lehnt der Herzog ab
Enthält: 1532 März. Sendung des Georg v. Kolmatsch zu Herzog Georg wegen Freigabe der Einkünfte hessischer Klöster aus ihren in Sachsen gelegenen Besitzungen
Enthält: Mai. Übergabe des Mühlhäuser Regimentes von Herzog Georg an Kurfürst Johann von Sachsen. Landgraf Philipp verwendet sich auf Bitte des Abtes von Hersfeld um Befreiung des Klosters Memleben von der Türkensteuer. - Vgl. Nr. 1964
Enthält: Juni. Gefangennahme des durch den Landgrafen nach Niederdorla gesandten Predigers Sebastian Tiele. Der Landgraf bittet erneut um Freigabe der Klostereinkünfte
Enthält: Juli. Glückwunsch des Herzogs zur Geburt eines Sohnes des Landgrafen
Enthält: Ohne Datum (1533?). Memorialzettel eines von Herzog Georg zum Landgrafen gesandten Ungenannten: der Landvogt an der Werra Siegmund v. Boineburg möge sich der Prädikanten und Pfarrer zu Ober- und Niederdorla weiterhin nicht annehmen, unter Hinweis auf den vom Kloster zu Eschwege lehnsabhängigen Pfarrer zu Eigenrieden (Eygerode) im Mühlhausischen
Enthält: Tag sächsischer und hessischer Räte zu Treffurt wegen des Wiedertäufers Christoph Rudolf
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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