Bücher zum Thema Schule allgemein
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KA Kle N11, 5
N11 - Nachlass Mintmans
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1899 - 1921
Velten: Anordnungen und Lebensregeln für die Zöglinge des Königlichen Lehrerseminars in Kempen, Kempen 1899Katholischer Lehrerverband des Deutschen Reiches (Hg.): Die einjährige Dienstzeit der Volksschullehrer, Heiligenstadt 1902Hub. Schreiber: Führer zur zweiten Lehrerprüfung, Köln 1906Buth u.a.: Ratgeber zur Vorbereitung auf die zweite Lehrerprüfung, Leipzig 1907Wolffgarten: Die Dienstvorschriften für Lehrer im Amte in fortlaufender Darbietung, Essen 1908Georg Klotzsch: Volksschullehrerbesoldungsgesetz, Berlin 1909G. Menzel: Das Diensteinkommens-, Ruhestands- und Hinterbliebenen- Versorgungsgesetz für die preußischen Volksschullehrer, Berlin 1921: Velten: Anordnungen und Lebensregeln für die Zöglinge des Königlichen Lehrerseminars in Kempen, Kempen 1899 Katholischer Lehrerverband des Deutschen Reiches (Hg.): Die einjährige Dienstzeit der Volksschullehrer, Heiligenstadt 1902 Hub. Schreiber: Führer zur zweiten Lehrerprüfung, Köln 1906 Buth u.a.: Ratgeber zur Vorbereitung auf die zweite Lehrerprüfung, Leipzig 1907 Wolffgarten: Die Dienstvorschriften für Lehrer im Amte in fortlaufender Darbietung, Essen 1908 Georg Klotzsch: Volksschullehrerbesoldungsgesetz, Berlin 1909 G. Menzel: Das Diensteinkommens-, Ruhestands- und Hinterbliebenen- Versorgungsgesetz für die preußischen Volksschullehrer, Berlin 1921
Archivale
Kempen
Schule
Lehrer
Erziehung
Lehrerbesoldung
Beamte
Lehrerseminar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ