1419, November 11 Erzbischof Johann von Bremen bestätigt die von der Priorin Hildegundis und vom Konvent des Klosters Osterholz vorgenommene Wahl des Benediktinermönchs Hermann Horne aus dem St. Paulskloster vor Bremen zum Nachfolger des Propstes Heinrich Glindebuck, der auf das Amt verzichtet hat. Siegelankündigung des Ausstellers. "Datum anno Domini Millesimo Quadringentesimo Decimo Nono ipso die beati Martini episcopi". Ausf., Perg.; das Siegel des Ausstellers ab. In dorso Inhaltsvermerke. Druck: Jarck, UB OHZ Nr. 280
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1419, November 11 Erzbischof Johann von Bremen bestätigt die von der Priorin Hildegundis und vom Konvent des Klosters Osterholz vorgenommene Wahl des Benediktinermönchs Hermann Horne aus dem St. Paulskloster vor Bremen zum Nachfolger des Propstes Heinrich Glindebuck, der auf das Amt verzichtet hat. Siegelankündigung des Ausstellers. "Datum anno Domini Millesimo Quadringentesimo Decimo Nono ipso die beati Martini episcopi". Ausf., Perg.; das Siegel des Ausstellers ab. In dorso Inhaltsvermerke. Druck: Jarck, UB OHZ Nr. 280
NLA ST, Rep. 3 Osterholz, Nr. 3
Möhlmann I Nr. 1834a
NLA ST, Rep. 3 Osterholz Benediktinerinnenkloster Osterholz - Urkunden
Benediktinerinnenkloster Osterholz - Urkunden >> 1 Urkunden in chronologischer Reihenfolge
- 1419
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Glindebuck, Heinrich, Propst Osterholz
Horne, Hermann, Propst Osterholz
Johann, Erzbischof Bremen
Bremen, Johann, Erzbischof
Bremen, Kloster St. Paul
Osterholz, Hildegundis, Priorin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
- 1.2 Urkunden (Tektonik)
- 1.2.2 Einzelne Klöster, Stifte und Städte (Tektonik)
- Benediktinerinnenkloster Osterholz - Urkunden (Bestand)
- 1 Urkunden in chronologischer Reihenfolge (Gliederung)
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