Gewerbeförderungsausschuß; Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Sitz Karlsruhe Geschäftsstelle Frankfurt; Betriebswirtschafts- und Gewerbeförderungsstelle für den Regierungsbezirk Wiesbaden in Frankfurt (Bezirksstelle des Deutschen Handwerksinstituts)
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), T 157
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Gewerbe und Handwerk; Versicherungswesen, Versicherungsamt; Arbeitsamt >> Innungswesen
1911 - 1930
Enthält u.a.: Exemplar der Frankfurter Handwerks- und Gewerbezeitung, 1911; geplante Errichtung einer Gewerbeförderungsanstalt für den Regierungsbezirk Wiesbaden, mit Berichten und Schätzungen; Satzungsentwurf des Gewerbeförderungsausschusses für den Regierungsbezirk Wiesbaden (Bll. 39-41); 25jähriges Jubiläum der Städtischen Gewerbeschule 1915; Bestellung der Mitglieder des Gewerbeförderungsausschusses; Korrespondenz mit dem Handwerksamt; Haushaltsvoranschlag für das Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Sitz Karlsruhe Geschäftsstelle Frankfurt für 1927/28; Korrespondenz mit der Handwerkskammer für den Regierungsbezirk Wiesbaden Geschäftsstelle Frankfurt; Errichtung einer Betriebswirtschafts- und Gewerbeförderungsstelle für den Regierungsbezirk Wiesbaden in Frankfurt (BEGEST), Jahresbericht 1928, 1929; Jahresbericht der Bezirksstelle des Forschungsinstituts für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Sitz Karlsruhe Geschäftsstelle Frankfurt für 1928; Haushaltsplan der Betriebswirtschafts- und Gewerbeförderungsstelle für den Regierungsbezirk Wiesbaden in Frankfurt für 1929/30, Haushaltsvoranschlag für 1930/31
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 4623
Frankfurter Handwerks- und Gewerbezeitung
Städtische Gewerbeschule
Gewerbeförderungsausschuß
Handwerksamt
Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk
Handwerkskammer
Handwerkskammer Wiesbaden
Betriebswirtschafts- und Gewerbeförderungsstelle
BEGEST
Deutsches Handwerksinstitut
Karlsruhe
Wiesbaden
Handwerk
Gewerbe
Zeitung
Schule
Verein
Forschung
Betriebswirtschaft
Wirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ