Versuchsbohrungen nach Braun- und Steinkohle in den Forstrevieren Bernburg, Coswig, Dessau, Gernrode, Haideburg (Mosigkauer Heide) und Sollnitz, Bd. II
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Z 117-7, X Nr. 78 (Benutzungsort: Dessau)
Z 117 (Benutzungsort: Dessau) Finanzdirektion Dessau
Finanzdirektion Dessau >> Finanzdirektion Dessau. Forstsachen 2 >> X. Verpachtung von Acker, Wiesen, Flächen
1913 - 1940
Enthält u.a.: Bohrverträge der Finanzdirektion, u.a. mit der Kreiskommunalverwaltung Dessau, 1920, der Grube Leopold AG Köthen-Bitterfeld, 1925 u. 1934, der Elektrowerke AG Berlin, Grube Golpa, 1925, der Coswiger Braunkohlen-Werke GmbH, 1929, und der Bergwitzer Braunkohlenwerke AG Bergwitz, Bezirk Halle-Saale, 1938. - Lageskizze von dem im Katharinenholz, Forstrevier Coswig, durch die Coswiger Braunkohlenwerke GmbH durchgeführten Bohrungen, 1913/14. - Artikel: Einwirkung des Kohlenabbaues im märkischen Kohlengebiet auf den Wald und Entschädigung des Waldbesitzers, aus: Der Deutsche Forstwirt, Nr. 98 vom 07.09.1923. - Preußischer Gesetzentwurf über die Verleihung von Braunkohlefeldern an den Staat, 1923. - König, D.: Neuorganisation des staatlichen Bergbaues in Preußen, aus: Der Deutsche Forstwirt, Nr. 133 vom 18.12. 1923. - Bohrtabellen. - Lageskizze von den beabsichtigten Bohrungen der Grube Leopold AG Bitterfeld im Forstort Mosigkauer Heide, 1934.
Staatsministerium. Abteilung Finanzen. Landesforstverwaltung
Finanzdirektion Dessau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:19 MESZ
Hierarchie
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- 03.04. Behörden und Einrichtungen 1848 - 1945 (Tektonik)
- 03.04.02. Mittelbehörden (Tektonik)
- 03.04.02.02. Mittelbehörden des Herzogtums/Freistaates Anhalt (1863 - 1932 bzw. 1945) (Tektonik)
- Finanzdirektion Dessau (Bestand)
- Finanzdirektion Dessau. Forstsachen 2 (Gliederung)
- X. Verpachtung von Acker, Wiesen, Flächen (Gliederung)