Staatlich verwaltete Ansprüche gemäß § 6 der VO vom 17.7.1952, AO 2 vom 20.8.1958 und VO vom 11.12.1968 aus ehemaligen Beteiligungen, abgelösten Darlehen und anderen langfristigen Forderungen von Personen mit Wohnsitz außerhalb der DDR
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31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 5034 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 05 Umwandlung von Betrieben der nichtvolkseigenen Wirtschaft in Volkseigentum >> 05.1 Grundsätzliches und Sammelakten zur Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 9.2.1972
1972 - 1975
Enthält u. a.: Auszahlung des Kapitalanteils bei der Fa. J. Schmidt KG, Markneukirchen, an Katja Ostrzynski, Berlin.- Auszahlung des Kapitalanteils bei der Fa. Georg Geyer, Schöneck, an Alfred Gerber.- Staatlich verwaltete Ansprüche gemäß AO 2 vom 20.8.1958 und VO vom 11.12.1968 zu Gunsten von Magdalena Friede, München, in Fa. Reinhold Friedel KG, Klingenthal; Gunter Dick, BRD, in Fa. Richard Dick KG, Markneukirchen; Dr. Kurt Böhm, BRD, und Trude Lieske, BRD, in Fa. F. A. Böhm KG, Klingenthal; Erhardt Schlott und Ruth Spranger, BRD, in Fa. A. A. Schlott KG, Klingenthal; Hugo Rauner, BRD, in Fa. Schlossmeinel - Hugo Rauner KG, Klingenthal; Gudrun Scheffler und Irmgard Meyer, BRD, in Fa. Oskar Adler KG, Markneukirchen; Jutta Rockstroh, Berlin in Fa. Max König KG, Zwota; Sabine Ostrzynski, Berlin in Fa. J. Schmidt KG, Markneukirchen.- Einlagenberechnung von 1972 für Irmgard Meyer in Fa. Oscar Adler & Co. KG, Markneukirchen; Dr. Kurt Böhm, Dora Richter, Trude Lieske in Fa. F. A. Böhm KG, Klingenthal; R. Spranger, E. Schlott, Irmgard Lohse in Fa. A. A. Schlott KG, Klingenthal; Gertrud Scheffler, Irmgard Meyer in Fa. Oscar Adler & Co. KG, Markneukirchen; Sophie Dietrich, Michael Geyer, Johanna Brunner in Fa. Georg Geyer, Schöneck; Herta Bohne in Fa. Max Spranger KG, Klingenthal; Erika Lohse, Lieselotte v. Buttlar, Jörg Bode in Fa. A. A. Schlott KG, Klingenthal; Errichtung von Einzelkonten aus Kto-Nr. 89104 (Staatsbank Plauen).
IHB/Staatsbank Klingenthal
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ
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- 05 Umwandlung von Betrieben der nichtvolkseigenen Wirtschaft in Volkseigentum (Gliederung)
- 05.1 Grundsätzliches und Sammelakten zur Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 9.2.1972 (Gliederung)